Wie kann ich mein WLAN verstärken?

WLAN-Repeater
1. WLAN-Repeater

Powerlan-Adapter
2. Powerlan-Adapter

Netgear-Orbi
3. WLAN-Mesh-System


3 „Sofort“ Lösungen:

WLAN Signal verstärken

1.WLAN Signal verlängern mit einem „Repeater“

Repeater sind die Ideallösung bei kleinen Häuser oder Wohnungen. Auch Loftwohnungen sind geeignet, da wenig Wände das Signal stören können. Reicht die drahtlose Internet Verbindung vom Router nicht in alle Bereiche der Wohnung, lässt sich auf einfache und günstige Weise die WLAN Reichweite verbessern.

Eine ausführliche Anleitung über Repeater und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest du hier.

Hier die besten Repeater (Verstärker) anschauen – für eine leistungsstarke Verbindung!

 

2.WLAN Signal erweitern mit „Powerline Adapter“

Falls trotzdem keine gute Internetverbindung hergestellt werden kann, weil eventuell mehrere Stockwerke und dicke Wände das Signal schwächen, ist eventuell diese Lösung als „Sofort“ Lösung ideal. Powerline Adapter sind ideal, wenn man zum Beispiel den ausgebauten Dachboden mit einer starken Internetverbindung ausstatten möchte.

Dabei müssen keine aufwendigen Verlegearbeiten von LAN-Kabel ausgeführt werden, denn das vorhandene 230 Volt-Stromnetz wird als Verbindung verwendet. Sozusagen „Internet aus der Steckdose“. Powerline Adapter sind perfekt, wenn man zusätzliche Bereiche im Haus, die der vorhanden WLAN Router mit Repeater nicht abdeckt, wie zum Beispiel das Büro im ausgebauten Dachzimmer über der Garage oder das abgelegene Kinderzimmer im 1. Stock.

Powerline Adapter sind sofort an jeder Steckdose einsetzbar. Die Endgeräte wie Router, PC, Drucker, Smart-TV, Spielkonsole und weitere Endgeräte werden per LAN-Verbindung oder auch per WLAN vernetzt.

Eine ausführliche Anleitung über Powerline Adapter und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest du hier.

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3.WLAN Signal verstärken mit „Mesh WLAN Router“

Mesh WLAN Router sind ideal für große Häuser mit vielen WLAN-Anwendern. Sie decken nicht nur bestimmte Bereiche ab, sondern vom Keller bis zum Dach gewährleisten sie überall eine gleichstarke Internetverbindung.

Der große Vorteil gegenüber Repeatern ist, das sich das Signal nicht abschwächt und die Geschwindigkeit nicht nachlässt. Die WLAN Verbindung bei Mesh Router ist auch deutlich stabiler als bei Repeater, bei den es häufiger zu Abbrüchen kommen kann. Allerdings sind WLAN Mesh Router um einiges teurer als zum Beispiel Repeater, sie machen sich aber bei großen Häusern schnell bezahlt.

Eine ausführliche Anleitung über Mesh WLAN und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest du hier.

Hier die besten Mesh WLAN Router anschauen – für eine leistungsstarke Verbindung!

Du brauchst mehr Infos´s ⇒ dann lies weiter …

WLAN-reichweite-erhöhen
WLAN Signal erweitern mit einem Fritz!Repeater 1750E

 

Ausführliche Anleitung – Wie kann ich mit einem „WLAN Repeater“ das WLAN Signal erweitern:

Inhaltsverzeichnis:

1. Das WLAN Signal verstärken

2. WLAN Signal verstärken mit Repeater 

3. Alternativen zu einem WLAN-Verstärker

4. Zusammenfassung

Einführung: Wie kann ich mein WLAN verstärken?

Die Technologie des WLANs ist im Bereich der Internetnutzung eine der komfortabelsten Entwicklungen seit dem es das Internet an sich überhaupt gibt. Es erhöht den qualitativen Komfort des Users immens, da keine weiteren Kabel in der Nutzung hieran gekoppelt sind. Doch teilweise unterliegt der Empfang innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung starken Schwankungen.

Diese schwankenden Empfangsqualitäten können in Summe auch vollkommen unterschiedliche Gründe haben. Abhilfe schafft hierbei gern ein WLAN Repeater, um das WLAN Signal zu verstärken oder besser gesagt zu erweitern. Oft hilft auch eine detailliertere Einstellung des Routers. Wie man hier am Besten vorgeht wird hier genau erklärt.

Wie kann ich mein WLAN verstärken? Es gibt mehrere Möglichkeiten – die Sofort Lösung ist eine WLAN-Repeater!

weitere Möglichkeiten sind:

 

Was versteht man unter dem WLAN?

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network. Es stellt ein kabelloses Netzwerk dar. Das WLAN wird immer dann eingesetzt, wenn eine Datenübertragung via Kabel nicht darstellbar ist oder als nur wenig sinnvoll erscheint. Auch die Bequemlichkeit spielt hierbei eine fundamentale Rolle. In den eigenen 4 Wänden ermöglichen WLAN Lösungen  den Nutzern in allen Räumen online zu gehen, ohne umfangreiche Kabelverlegungsoptionen vornehmen zu müssen. Das spart dem User Zeit und Geld.

Die Onlinenutzung ist in diesem Kontext auch in der näheren Umgebung gewährleistet, so dass man problemlos im Garten oder auf der Terrasse das Internet nutzen könnte. Man verwendet auf dem Markt im Übrigen auch die synonyme Verwendung von IEEE 802.11. Die verwendeten Buchstaben hinter diesen Anschluss geben Informationen über die Geschwindigkeit. So ist  die Version 802.11b der alte Standard, der mit einer Übertragungsrate von 11 Mbit/s aufwartet.

Die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt nun bei 802.11g. Hierbei liegt eine 54 Mbit/s Geschwindigkeit zugrunde. Man spricht hinlänglich über Sicherheitsdefizite bei WLAN Optionen und dass man die entsprechenden Anschlüsse auch sehr gut abhören kann. Es ist jedoch möglich WLAN Anschlüsse und ihre Sicherheitsmechanismen so zu konfigurieren, dass das Internet sehr sicher zu nutzen ist.

 

Wie ist die Funktionsweise von WLAN?

Die Connection erfolgte grundlegend über einen WLAN  Router. Der fundamentale Unterschied hierbei zu herkömmlichen LAN Verbindungen, ist dass das Signal über ein Funksignal initiiert wird. Durch WLAN ist es machbar, dass man an jeglichem Platz im eigenen Haushalt kabellos ins Internet gehen kann. Heute ist WLAN für die Nutzung von Laptops etc. Standard.

Damit man das WLAN nutzen kann, benötigen Konsumenten 3 grundlegende Komponenten. Es wird hierbei zwischen einer Internetleitung, einem WLAN-Router sowie einem WLAN-fähigen Rechner unterschieden. Die Internetleitung muss hierbei bei einem Internetprovider freigeschaltet werden. Denn sie sorgt dafür, dass man grundsätzlich einen Datenzugang zum Internet erhält. Der in diesem Zusammenhang entstehende Datenstrom, benötigt dann parallel einen sogenannten WLAN Router.

Dieses kleine Gerät gilt als Schaltzentrale, das zwischen dem Internet und dem entsprechenden Rechner fungiert. Der Router verwertet und analysiert die Daten, die ankommen. Im Anschluss daran werden die Daten später an den Rechner weitergegeben. Letztendlich muss man nun noch dafür sorgen, dass eine entsprechende WLAN-Karte in den Prozess einfügt wird.

Einen WLAN Router erhalte User im Fachhandel oder bei unterschiedlichen Providern. Einzelne Provider liefern den Router direkt bei der Freischaltung mit. Die WLAN Karte ist heutzutage bei allen Rechnern im Handel standardmäßig zu enthalten.

 

Wie verhält es sich mit der Geschwindigkeit und der Reichweite vom WLAN?

Die Geschwindigkeit des WLANs lässt schnell nach wenn …

  • … die Entfernung zum Router zu groß ist
  • … wenn mehrere Endgeräte gleichzeitig das WLAN Netz nutzen
  • Störquellen das Signal beeinflussen

Die Angabe von 20 – 30 Meter Reichweite des WLAN-Signals ist meist nicht realistisch. Oft liegt der Router am Boden oder ist in einem Schrank eingebaut. Das ist nicht ideal, denn das Signal sollte sich ungestört verbreiten können. Stören könnten z.B. Wände, Möbel, Stockwerke. Ein offene Wohnung ohne Wände wäre somit perfekt. Dann sind angegebenen Reichweiten von 20 – 30 Meter auch möglich.

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist auch von dem genutzten Funkstandard abhängig.

Hierbei unterscheidet man 3 Kategorien:

  • Über einen langen Zeitraum war der Standard 802.11g gängig; dieser Standard lief mit einer Übertragung von bis zu 54 MBit/Sekunde Datenübertragungsraten normal
  • Ein Nachfolgestandard 802.11n arbeitete mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 MBit/Sekunde.
  • Aktuell arbeitet man mit einem neuen WLAN-Standard 802.11a. Dieser arbeitet mit bis zu 1300 MBit/Sekunde Übertragungsraten.

Dieser neu festgesetzte Standard sorgt für eine optimalere Datenübertragung in dichtbesiedelten Gebieten.

Für normale DSL-Verbindungen  mit 16 MBit/Sekunde Übertragungsraten reicht bislang der Funkstandard 802.11n. In diesem Kontext ist hingegen nicht die Übertragungsgeschwindigkeit interessant, sondern vielmehr die genutzte Reichweite. Meistens liegt hier eine 30,00 m Reichweite vor.

Grundsätzlich reichen diese 30 m Reichweiten auch vollkommen aus. In einigen Fällen sind jedoch längere Reichweiten notwendig. Um die Reichweiten zu erhöhen, kann man einen sogenannten WLAN-Repeater einsetzen.

WLAN Signal verstärken

Der perfekte Standort für den WLAN Router in der Wohnung

Eine Reihe von Usern beklagt sich immer wieder über einen zu langsamen Internetzugang. Die Downloadquoten sind niedrig und die Videos stocken häufig. Die Gründe liegen jedoch in diesem Kontext nicht immer bei dem DSL Anbieter.

Häufige Fehlerquellen liegen oftmals in einem WLAN Heim – Netzwerk, das schlecht konfiguriert ist. Neben einer einwandfreien technischen Konfiguration sowie der Verschlüsselung und dem eigentlichen Sendekanal ist die bestmögliche Positionierung des WLAN Routers entscheidend.

Viele bauen den Router in einem Schrank ein oder legen ihn auf den Fußboden. Mann möchte ja den Kabelsalat möglichst verstecken …

Das Signal des Routers breitet sich jedoch am besten seitlich und nach unten aus. Deshalb sollte der Router auch ziemlich hoch angebracht werden. Der optimalste Platz wäre somit der obere Deckenbereich an der Wand.

Von einem Einbau in einem Schrank ist ebenfalls abzuraten.

Bevorzugen Sie einen zentralen Standort

Im Regelfall stellen User den Router schlicht in die direkte Telefondosennähe. An diesem Ort ist meistens die Verbindung am schnellsten und es sind dort nur wenige Kabel vor Ort. Diese Stelle ist jedoch nicht immer der perfekte Standort für den Router.

Man sollte bei der Positionierung des Geräts auch beachten, dass der Router sich nicht im Keller oder im Dachboden befindlich sein sollte. Am idealsten für den perfekten Standort ist ein recht zentraler Punkt im Haus geeignet, von dem Ort aus dem der Abstand zu den WLAN Usern am prädestiniertesten ist.

Im Regelfall ist der Flur hierbei sinnvoll. Es muss natürlich auch eine Steckdose und die Telefonanschlussdose vorhanden sein. Man könnte den Router dann auf eine hohe Kommode stellen oder im erhöhten Bereich unterhalb der Decke, an der Wand montieren.

Der ideale Standort ist ein zentraler Punkt in der Wohnung möglichst offen und nicht verbaut. Am besten unterhalb der Decke, da sich die sich das Signal eher seitlich und nach unten ausbreitet.

Vermeiden Sie WLAN Störquellen

Das WLAN wird über elektromagnetische Wellen realisiert. Diese Funkwellen, können jedoch auch störend beeinflusst werden. Diese störenden Einflüsse wirken sich dann negativ auf die WLAN Leistungen aus. Es können in diesem Zuge immer wieder Verbindungsabbrüche auftreten, die mit recht niedrigen Downloadraten einhergehen.

Das WLAN-Signal wird oft durch Wände, Türen, Spiegel oder Fenster geschwächt. Auch Einrichtungsgegenstände, vor allem aus Metall, schwächen das Signal. Elektronische Geräte die selbst Funkwellen ausstrahlen, können ebenfalls das Signal schwächen.

Störquellen in Wohnungen sind:

  • Große Gegenstände aus Metall wie Kühlschränke und Flachbildfernseher
  • Elektronische Geräte wie Babyfons, Garagenöffner, Schnurlose Telefone, Fernbedienungen, Bluetooth-Geräte
  • Große Aquarien, Standspeicher oder Boiler
  • Wände oder Decken aus Stahlbeton, Ständerwände aus Leichtbauweise
  • Reflektierende Gegenstände wie große Spiegel oder Fenster

Grundsätzlich gelten alle Geräte, die den identischen Funkbereich anwenden, als potenzielle Störquellen. Hierzu gehören primär weitere WLAN-Router, wie, z. B. das Gerät vom Nachbarn.

Der einfache Wechsel des WLAN-Funkkanales kann in diesem Kontext schon helfen. Hierzu können die Konflikte mit einem Nachbar-Router minimiert werden.

 

Wechseln Sie das Funkband, um ggf. Standortnachteile auszugleichen

Eine sehr einfache Lösung für ein langsames WLAN, gerade bei älteren Routermodellen, ist oft die Änderung des Frequenzbands.

Die Meisten Router verwenden das 2,4 GHz Frequenzband standardmäßig. Da auch andere elektronische Geräte diese Frequenz nutzen kommt es dadurch zu empfindlichen Störungen. Wenn man nun das WLAN-Signal verstärken möchte sollte man eventuell auf das 5 GHz Frequenzband wechseln. Einige Router auf dem Markt arbeiten bereits auf diesem 5 GHz-Band. Du fragst dich jetzt wahrscheinlich …

… und wie wechselt man nun auf das 5 GHz Frequenzband?

Dazu musst du dich über deine Weboberfläche in deinen Router einloggen. Unter „Funkkanal Einstellungen“ kannst du hier die Veränderungen vornehmen.

Achte aber auf folgendes:

Jedes Gerät das in deinem Haushalt am WLAN-Netz angeschlossen ist muss das 5 GHz Frequenzband unterstützen. Falls dies nicht der Fall ist funktioniert der WLAN-Empfang mit diesem Gerät nicht mehr.

Neuere Routermodelle verfügen mittlerweile über den Dualband Betrieb. Sie unterstützen somit das 2,4 GHz und das 5 GHz Frequenzband gleichzeitig. Somit spielt der Frequenzbereich der WLAN-Endgeräte keine Rolle mehr, denn sie nutzen automatisch die beste Verbindung.

 

 

Eine WLAN Verstärkung durch eine optimale Router-Konfiguration

Im Normalfall unternehmen User nach der erstmaligen Router Konfiguration keine weiteren Einstellungsmodifikationen.

Die Weboberfläche hat jedoch eine Reihe von Möglichkeiten entsprechende Einstellungen vorzunehmen. Die hinterlegten Standardeinstellungen sind in diesem Kontext im Regelfall nicht darauf abzielend die optimalsten WLAN Verbindungen herzustellen.

Aufgrund dessen ist es möglich, dass du einige Einstellungsparameter abwandeln kannst, um den Empfang zu verbessern.

Um hierbei ein Konfigurationsprogramm des Routers aufzurufen, kann man das Programm über einen Internet Browser starten. Wichtig ist das die Software auf dem aktuellen Stand ist und deshalb sollte sie regelmäßig aktualisiert werden.

Es ist sinnvoll regelmäßige Aktualisierungen vorzunehmen.

Die Vorteile der Aktualisierungen sind hierbei:

  • Das systematische Einspielen neuer Funktionen
  • Die Identifikation potentieller Sicherheitslücken
  • Das Vermeiden von Systemfehlern
  • Die Erhöhung der Sicherheit innerhalb des Netzwerks
  • Die Verbesserung des Empfangs

 

Die WLAN Signalstärke auf 100 % Empfang stellen

Bei vielen Router kann man einstellen, wie stark die Sendeleistung sein soll. Dazu muss man sich ebenfalls auf der Weboberfläche des Routers einloggen und die Veränderungen vornehmen.

Wenn Du dein WLAN-Signal verstärken möchtest, solltest du die Sendeleistung unter „Funkkanal Einstellungen“ oder ähnlich, immer auf 100 % stellen.

In Mehrfamilienhäusern ist dies zwar nicht immer sinnvoll, denn der Nachbar könnte ja dein WLAN-Netz finden und sich ungewünscht einloggen. Hier sollte man die Sendeleistung auf eine begrenzte Reichweite dann reduzieren. Nach Änderungen am Besten gleich testen, wie sich das Signal verändert hat und ggfs. nochmals anpassen.

 

Den passenden WLAN-Standard wählen

Ein weiterer Schritt für einen besseren Empfang bildet die Beachtung von dem WLAN – Standard. Mit dem eigentlichen WLAN Standard regelt man die Kommunikation der Endgeräte im eigenen WLAN.

Der WLAN Standard definiert in diesem Zuge, wie die Geräte  sich untereinander verständigen. Im Fachtermini spricht man hierbei dann auch von der Norm IEEE 802.11.

Die ursprüngliche Version stammt hierbei aus dem Jahre  1997. Diese Version wurde bis heute kontinuierlich weiterentwickelt. Weiterentwicklungen haben in diesem Kontext den entscheidenden Vorteil, dass Sie von Jahr zu Jahr besser werden und den programmiertechnischen Kinderschuhen Stück für Stück entwachsen. Hier wurden die Reichweiten, wie auch parallel die Übertragungsraten kontinuierlich besser.

 

TIPP: WLAN Signal verstärken „SOFORTLÖSUNG“ – Der Einsatz eines WLAN Repeaters

WLAN Signal verstärken

 

Ein WLAN Repeater gilt als eine der effektivste und kostengünstige Variante, die WLAN Reichweite zu vergrößern. Er ist sofort einsetzbar oder bringt eine schnelle Verbesserungen bzw. eine starke und blitzgeschwinde Internetverbindung.

Warum ein Wlan-Repeater oft die beste und schnellste Lösung ist:

  • Der „Repeater“ benötigt nur eine Steckdose
  • Er ist sofort einsetzbar
  • Das Gerät ist klein und absolut geräuscharm.
  • Der Empfang lässt sich somit sofort vergrößern
  • Er ist deutlich günstiger als zum Beispiel das WLAN Mesh System

 

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Was ist eigentlich ein WLAN-Repeater?

Laut Wikipedia steht „Repeater“ für „Wiederholer“.

„Ein Repeater (englisch wörtlich für „Wiederholer“), auch Regenerator genannt, ist in der Kommunikationstechnik ein elektrischer oder auch optischer Signalverstärker oder -aufbereiter zur Vergrößerung der Reichweite eines Signals“. (Quelle: wikipedia)

Das vorhandene Funksignal wird durch den Repeater, der zwischengeschalten ist, „wiederholt“ und verstärkt. Dort wo nur noch ein schwaches Signal vom Router zu Empfangen ist, wird die Reichweite des Signal vergrößert und somit sind auch weit entfernte Bereiche, wie der Aussenbereich, Dachgeschoss oder auch Verbindungen durch mehrere Decken und Wände wieder mit starkem WLAN verfügbar.

Vorteile eines WLAN-Verstärkers:

  • Man erhält ganz schnell die doppelte WLAN-Reichweite
  • Das WLAN ist blitzschnell und wartet mit bis zu 1.300 MBit  auf
  • Der Repeater ist mit allen gängigen WLAN-Router kopatibel
  • Es ermöglicht eine einfache Installation via Knopfdruck
  • Es ermöglicht eine sichere Verbindung durch eine einfache Verschlüsselung
  • Es ist lautlos, da keinerlei  Lüfter eingebaut sind
  • Es existiert ein geringer Energieverbrauch
  • Ein Repeater ist sehr günstig im Vergleich zum leistungsstarken „WLAN Mesh System“

 

 

Wann sollte man einen WLAN-Verstärker nutzen um das WLAN Signal zu verstärken?

Sollte es in den eigenen 4 Wänden Orte bzw. Räume geben in denen der WLAN Empfang sehr schlecht oder gar nicht vorhanden ist, so ist ein W-LAN Verstärker, um das WLAN Signal zu erweitern, sinnvoll.

Plätze an denen es oftmals einen schlechten Empfang gibt sind zu Beispiel häufig:

  • die Terrasse oder die Veranda
  • Im Wohnhaus mit vielen Zimmern sind häufig Betondecken, Wände zwischen Router und Empfangsgeräte wie Tablet, Smart-Phones etc. dadurch häufig schlechter Empfang zum Bsp. in den Kinderzimmer, Büro etc.
  • Ausgebauter Dachboden

Ursachen, die hier häufig für das schlechte WLAN Signal in Frage kommen:

  • Die Entfernung zwischen Mobilgerät sowie DSL-Router ist zu groß
  • Das Signal wird beeinträchtigt durch verschiedene Objekte, elektronische Geräte, reflektierende, glänzende Oberflächen wie Fenster, Spiegel etc.
  • Das WLAN wird insbesondere bei vielen Personen hochfrequentiert gleichzeitig genutzt

Sollte die Wohnung recht groß sein, über mehrere Etagen verfügen, verwinkelt sein oder ähnliche Merkmale aufweisen, so bieten sich WLAN Signalverstärker ganz explizit an, um das WLAN Signal zu verstärken.

Gleiches gilt in diesem Kontext auch für Hotels, Lagerhallen, Großraumbüros etc. Denn auch hier müssen die Funkwellen weite Flächen abdecken bzw. überbrücken.

Man kann im Übrigen auch bei kleinen Wohnungen über einen solchen Verstärker nachdenken, um das WLAN Signal zu verstärken, denn auch hier kann es innerhalb der Wohnung zu Störungen kommen. Sollte es in der Wohnung dicke Mauern geben oder Aquarien besitzen, so können naturgemäß sogar starke Schwankungen auftreten.

Auch bei Personenhaushalte in denen recht viele Personen gleichzeitig das WLAN nutzen möchten, kann sich die Anschaffung eines Verstärkers lohnen.

Bei Familien bei denen die Kinder schon größer sind und jeder heute ein eignes Smartphone, Tablet und noch einen Smart-TV in seinem Zimmer benutzt, dazu vielleicht noch eine Spiel-Konsole, kommen schnell mal ein Dutzend Geräte zusammen.

Hier wäre dann ein WLAN-Mesh-System eine äußerst sinnvolle Anschaffung.

 

 

 

Wie genau funktioniert überhaupt ein WLAN Repeater?

Bei einem WLAN Repeater handelt es sich in Summe, um ein kompaktes und kleines Gerät. Dabei wird er mit dem vorhanden Funksignal verbunden und baut zum Router noch ein weiteres auf. Über diese weitere Signalbrücke können sich WLAN-Endgeräte mit dem Router (Heimnetz) verbinden. Er empfängt infolgedessen das bereits vorliegende WLAN Signal und sendet es dann weiter an die Endgeräte.

Die Verfahrensweise, die sich hier hinter befindet, ist denkbar einfach. Im Regelfall findet eine Verdopplung der Reichweite statt. Auch der reibungslose Empfang des Signals über mehrere Stockwerke ist somit möglich. Das Innere des WLAN Verstärkers ist meist so aufgebaut, dass sich neben einer komplexen Elektronik auch unterschiedliche Antennen dort befinden.

Den Verstärker muss man dann zur Nutzung auch einfach nur noch in eine Steckdose stecken. Nachdem man dann ein paar Einrichtungsschritte vollzogen hat, kann man das Gerät vollumfänglich nutzen.

Mit einen WLAN Repeater kannst du eine deutlich höhere Reichweite des WLAN-Signal erreichen. Die Übertragungsrate sollte damit auch deutlich höher sein. Selbst im Außenbereich und zum Beispiel im ausgebauten Dachboden solltest du noch eines schnelles Internet zur Verfügung haben.

Für optimale Ergebnisse sollte immer die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden …

 

 

Wo genau sollte der WLAN Repeater positioniert werden?

Im Regelfall kennt jeder Nutzer die Orte in seiner Wohnung oder in seinem Haus selbst ganz gut, in denen man nur schlechten oder einen ungenügenden WLAN Empfang aufweist. Diese Regionen stellen dann die Basis für die Positionierung des WLAN Verstärkers dar, um das WLAN Signal zu verstärken.

WLAN Signal verstaerken
Position eines WLAN-Repeater ( avm.de )

 

Im Idealfall ist die bestmögliche Position in der Mitte des WLAN-Routers und dem Zimmer, in dem man das WLAN auch erweitern möchte. Sollte der Router beispielsweise im Arbeitszimmer sein und man empfängt lediglich ein schwaches Signal im Schlafzimmer, so ist es hierbei sinnvoll, den WLAN Verstärker ungefähr in der Mitte der Strecke zu positionieren, um beide Räume adäquat abdecken zu können.

Denkbar ist hierbei eine Steckdose im entsprechenden Flur dazwischen. Wenn man keine freien Steckdosen in dem Zwischenraum findet, so ist es auch machbar, dass man hierbei mit Verlängerungskabeln arbeitet. Um dem User die Suche so einfach, wie nur möglich zu gestalten, haben moderne Verstärker mittlerweile Status-Leuchtdioden, kurz LEDs bezeichnet.

Anhand dieser Leuchtdioden kann man auch als Laie schnell sehen, wie stark das Signal von der Verbindungsstärke aktuell ausfällt an dem jeweilig platzierten Ort. Die mehrstufigen LEDs nutzen hierfür eine selbsterklärende Ampel – Kodierung.

  • Gute Verbindung
  • Mittelmäßige Verbindung
  • Schlechte WLAN Signalstärke
  • Kein Empfang

Der Verstärker kann nur dann ordnungsgemäß arbeiten, wenn folgende Punkte eingehalten wurden:

Der Repeater kann natürlich nur dann einwandfrei arbeiten, wenn der Empfang des WLAN-Signals gewährleistet ist. Wenn er kein Signal empfängt kann er es auch nicht verstärken.

Wichtig:

  • Am Router sollte die gegebene Internetverbindung voll funktionsfähig sein, ggfs. überprüfen
  • Am Router muss WLAN aktiviert sein
  • Der WLAN-Verstärker muss innerhalb des WLAN-Signals platziert sein
  • Die vorliegenden WLAN-Einstellungen des verwandten Routers wurden ebenso nicht geändert

 

 

Reduziert ein WLAN-Repeater die WLAN-Geschwindigkeit?

Meist ist das so, jedoch nicht bei allen.

Wenn Repeater nur über eine Sende- und Empfangseinheit verfügen und das Senden und Empfangen somit nur nacheinander erfolgen kann, wird die Bandbreite für WLAN-Endgeräte halbiert.

Bsp.: Während zum Beispiel mit dem Smartphone Daten empfangen werden, kann dieses nicht direkt an den Router weitergegeben werden, sondern erst nach Abschluss der Übertragung vom Smartphone zum Repeater.

Anders ist das bei Repeatern mit zwei Sende- und Empfangseinheiten (sogenannte „Radios“). Wie zum Beispiel beim AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E (Dual WLAN). Wenn dieser mit einem WLAN Router verbunden ist , der ebenfalls über zwei „Radios“ verfügt, kann die Datenübertragung ohne Wartezeiten erfolgen.

Beispiel für so ein Router ist die FritzBox 7590 von AVM. Voraussetzung ist das dann das jeweilige andere Frequenzband genutzt wird (Crossband Repeating). Dieser Router hat praktisch zwei WLAN-Netze. Dank Dual-WLAN parallel in den Frequenzbändern 2,4 GHz (WLAN N) und 5 GHz (WLAN AC), wodurch faktisch zwei WLAN-Netze bereitgestellt und in Summe Datenraten von bis zu 2.533 MBit/s erzielt werden können.

 

TIPP – Empfehlung: FRITZ!WLAN Repeater 1750E und Netgear EX6400 

Repeater sind in Preisklasssen von 20 bis weit über 100 Euro erhältlich. Jedoch sind hier die teuersten nicht immer die Besten. Wie gut ein Repeater letztendlich funktioniert hängt von mehreren Gegebenheiten ab, wie Standort, dem Router und auch der Ausstattung des Repeaters.

Grundsätzlich lässt sich das Signal vom Router nicht verstärken sondern nur erweitern. Wenn der Repeater das bestmöglichste Signal, das vom Router gesendet wird, an das WLAN Endgerät weitergibt und dieses auch dort ankommt hat der Repeater seine Aufgabe mit bravour erfüllt. Router und Repeater sollten deshalb gut zusammenarbeiten.

Der FRITZ!WLAN Repeater 1750E und der Netgear EX6400 sind sicherlich nicht die günstigsten (ca. 70 Euro), aber sie haben in zahlreichen Tests mit Bestnoten abgeschlossen.

Auf was es letztendlich ankommt:

  • Einfache Installation auf Knopfdruck
  • Router und Repeater arbeiten auf beiden Funkfrequenzen 2,4 und 5 GHz gleichzeitig und sind deshalb sehr schnell
  • Leicht zu bedienen und update-fähig
  • Sichere Verschlüsselung für das Funknetz

Beide erfüllen das mit Bestnoten und deshalb kann ich die vorgestellten Repeater mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

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  • Einfache WLAN-Einrichtung per Knopfdruck über WPS (Wi-Fi Protected Setup), maximale WLAN-Sicherheit mit WPA2 (802.11i) WPA und WEP (128/64)
  • Sehr kompakte Bauweise, nur 8 cm hoch, Einsatz an praktisch jeder Steckdose möglich
  • Lieferumfang: FRITZ!WLAN Repeater 310, Installationsanleitung
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  • Unterstützt neue 802.11ac- und b/g/n-WLAN Geräte
  • Kompakt und leistungsfähig für bessere Performance; WiFi Protected Access (WPA/WPA2-PSK) und WEP
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Kann ich jeden WLAN-Verstärker mit meinem vorhandenen Router einsetzen?

Ein Repeater muss sich mit dem Router verbinden, dazu werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt.

Heutzutage sind die handelsüblichen WLAN Verstärker problemlos mit Netzwerkroutern kompatibel. In den meisten Fällen bestehen hierbei keinerlei Einschränkungen. Aufgrund der Eigenschaft, dass sich der Wifi Verstärker hierbei lediglich wie ein weiteres Gerät innerhalb des bestehenden Netzwerks verhält, liegen im Normalfall recht wenige Probleme bei der Nutzung vor.

Natürlich empfehlen die Hersteller der Router die eigenen Verstärker, jedoch gibt es im Regelfall auch bei der Verwendung alternativer Systeme meist keinerlei Einschränkungen.

Reine WLAN-Repeater wie der FRITZ!WLAN Repeater nutzen das Verfahren „Universal Repeater Mode“ und verhalten sich einem Router gegenüber wie herkömmliche WLAN-Geräte. Dadurch können diese WLAN-Repeater prinzipiell mit allen handelsüblichen WLAN-Routern eingesetzt werden.

Auch manche WLAN-Router können die WLAN-Reicheweite vergrößern. Als WLAN-Repeater nutzen WLAN-Router meist herstellerspezifische Verfahren, weshalb der Einsatz oft nur mit einem WLAN-Router desselben Herstellers möglich ist (Quelle avm).

 

 

Kann man eigentlich mehrere WLAN-Repeater einsetzen?

Ja es ist möglich. Entweder werden sie direkt mit dem Router verbunden um die Reichweite zu vergrößern oder sie werden untereinander verbunden.

Somit könnte man die Reichweite in eine bestimmte Richtung vergrößern.

Es ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen, da mit jedem in Reihe geschaltetem Repeater die WLAN Geschwindigkeit halbiert wird und es kann zu Verbindungsabrüchen führen.

 

 

Wie verhält sich der Stromverbrauch des WLAN Verstärkers?

Das Gerät ist vom Grundaufbau sehr kompakt gehalten. Aufgrund dessen benötigt das kleine Gerät auch nur wenig Strom. Im Regelfall verbrauchen Signalverstärker lediglich 3-6 Watt. Das sind bei einem KWH-Preis von 25 Cent im Jahr ca. 13 Euro Stromkosten wenn er 365 Tage in Betrieb ist.

Bei einigen Modellen kann man jedoch sogar zusätzlich den Stromverbrauch noch weiter einschränken. Das ist durch die Abschaltung der Status LEDs machbar. Durch das Ausschalten der Leuchtdioden verringert sich der Stromverbrauch noch weiter.

 

 

Wie richtet man einen WLAN Repeater ein, um das WLAN Signal zu verstärken?

  1. Dem WLAN-Verstärker kann eine beliebige Steckdose angeschlossen werden
  2. Es muss die  WPS-Taste am bestehenden WLAN-Verstärker für einige Sekunden gedrückt werden
  3. Dann muss die WPS-Taste auch am Internetrouter gedrückt werden
  4. Somit ist die Installation durchgeführt

Im Regelfall verfügen die Internetrouter heutzutage über die moderne WPS Technologie. Diese Technologie stellt sicher, dass der Verstärker nur als ein zusätzliches Gerät im System behandelt und auch erkannt wird. In diesem Gefüge kann man auf Knopfdruck die eigentliche WLAN Reichweite erweitern.

Tipp: Folgendes Video erklärt die Einrichtung eines WLAN-Repeaters ausführlich:

Die meisten Repeater heutzutage bieten auch eine Weboberfläche an, wo man verschiedene Einstellungen vornehmen kann. Mann sollte zum Beispiel beim Einrichten das Passwort ändern.

Die Webadresse deines Repeater erfährst du im Benutzerhandbuch des jeweiligen Gerätes.

Wenn dein Gerät zum Beispiel keine WPS-Taste hat, kannst du den Repeater auch manuell einrichten, dazu musst wie folgt vorgehen:

  • Das Anstecken eines WLAN-Verstärkers an eine Steckdose
  • Das Öffnen eines Web-Browsers am PC
  • Das Aufrufen der Web-Oberfläche vom WLAN-Repeater
  • Das Starten des Einrichtungs-Assistenten
  • Die Auswahl des aktuellen WLANs sowie die Eingabe des WLAN-Kennworts
  • Jetzt sollte sich der Repeater mit dem Router verbinden

 

 

Ist der Einsatz eines Verstärkers im WLAN sicher?

Beim Einsatz eines Verstärkers wird ein weiteres Netzwerk erzeugt, aufgrund dessen sind Themen, wie Verschlüsselung und Sicherheit durchaus wichtig.

Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt drei Sicherheitsstandards für die Heimnetzwerke:

  • WEP
  • WPA
  • WPA2

„WEP“ gilt als ältester Standard. Er sollte lt. Expertenmeinung nicht mehr genutzt werden. Angreifer können ihn im Regelfall schnell knacken. Die optimalste Schutzvariante ist hierbei „WPA2“. Hier gelten die höchsten Sicherheitsstandards.

Update: Da bei WLAN-Verschlüsselung WPA2, gravierende Sicherheitslücken entdeckt wurden, kommt nun der neue Sicherheitsstandard WPA3. Er soll alle Sicherheitsslücken schließen und das WLAN nun wirklich noch sicherer machen.

 

Alternativen zu einem WLAN-Verstärker

Sollte man in der Wohnung auf WLAN verzichten wollen, so gibt es einige Alternativen auf dem Markt. So kannst Du beispielsweise einen sogenannten Powerlan Adapter nutzen. Hierbei kann man eine bestehende Stromleitung in der Form der Internetleitung nutzen.

Somit ist der User nicht auf eine Funkverbindung angewiesen. Man kann einfach und unkompliziert vorhandene Steckdosen nutzen. Hier lesen Sie eine ausführliche Beschreibung zu den Powerlan Adapter.

Eine weitere Alternative stellt das Mesh WLAN dar. Das ist eine innovative Netzabdeckungsvariante, die ca. 350 qm räumlich abdeckt. Das WLAN Mesh System ist noch recht neu und unbekannt, aber enorm im kommen. Es ist extrem leistungsstark aber noch recht teuer im Vergleich zu Repeater und Powerline Adapter.

Gerade in größeren Häusern lohnt sich jedoch oft die Anschaffung eines WLAN-Mesh-Systems. Hier genauer informieren.

 

 

Fazit: Das WLAN Signal verstärken mit Repeater

Die Nutzung eines WLANs bietet den Usern einen ungemein hohen Mehrwert insbesondere in dem Bereich Komfort. Doch teilweise sind die Empfangsquoten innerhalb einer Wohnung oder auch eines Hauses starken Schwankungen ausgesetzt.

Um hierbei eine nachhaltige und gute Empfangsqualität sicherzustellen, ist die Implementierung von WLAN Repeatern durchaus eine angebrachte Lösungsmethode.

Es gilt jedoch, dass die Konfigurationen des Routers und auch des Repeaters entsprechend vorgenommen werden müssen, um das WLAN Signal zu verbessern und einen idealen Empfang zu gewährleisten.

WLAN Repeater gelten als schnelle und günstige Lösung für Wohnungen und kleine Häuser.

 

 

Das wichtigste Kompakt zu WLAN Repeater:

  • Installieren Sie den Repeater an einem zentralen Ort, wo er das Signal des Routers gut empfängt, am besten zwischen WLAN-Endgerät und Router.
  • Achten Sie bei der Wahl des Repeaters darauf, dass der Repeater auch zum Router passt. Wenn sie einen Router haben der auf beiden Frequenzbänder funkt (2,4 GHz und 5 Ghz), sollte der Repeater das auch können.
  • Der Repeater sollte leicht zu installieren sein (auf Knopfdruck)
  • Der Repeater sollte eine sichere Verschlüsselung für das Funknetz haben
  • Der Repeater sollte Update-fähig sein
  • Beim Einsatz mehrerer Repeater sollten Sie diese nicht in Reihe schalten. Das führt zu schlechter Verbindungsqualität und zu Funkabbrüchen

Sinnvolle Alternativen zu WLAN Repeater:

Wenn man zum Beispiel Bereiche wie Dachboden oder abgelegene Räume, die vom Repeater nur noch mit einem schwachen Signal erreicht werden, zusätzlich mit einer starken Internetverbindung ausstatten möchte, bieten sich Powerlan Adapter an. Diese Adapter liefern praktisch Internet aus der Steckdose ohne Kabel zu verlegen. Hier ausführlich informieren.

Repeater und Powerlan Adapter sind verhältnismäßig günstig im Vergleich zu WLAN Mesh-Systeme. Jedoch ist „WLAN Mesh“ absolut Leistungsstark und deckt große Bereiche ohne nennenswerte WLAN-Signal-Verluste ab.

Es kommt auch zu keinen Verbindungsabbrüchen wie z.B. bei Repeatern. WLAN Mesh ist für große Häuser ideal. WLAN Mesh ist auch ideal wenn viele WLAN Endgeräte zum Einsatz kommen und häufig Filme gestreamt oder Onlinegaming genutzt wird. Hier ausführlich informieren.