Schlechter WLAN Empfang?

Das WLAN Signal verstärken – auch wenn Du dich nicht auskennst!

Sofort Lösung

1. Eine Wohnung ohne drahtlose Internet Verbindung ist heute fast undenkbar geworden. Manchmal reicht jedoch das Signal vom Router nicht aus. Mit einem Repeater lässt sich auf einfache Weise das WLAN Signal verstärken.

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Falls trotzdem keine gute Internetverbindung hergestellt werden kann, weil eventuell mehrere Stockwerke und dicke Wände das Signal schwächen, bleibt noch eine zweite Sofort Lösung.

2. Falls mit normalen Verstärker (Repeater) die Internetverbindung trotzdem nicht ausreichend ist, gibt es noch die Lösung über Power-LAN-Adapter. diese erweitern das Heimnetz über die Stromleitung (230 Volt Stromkreis) – sofort an jeder Steckdose einsetzbar. Die Endgeräte wie Router, PC, Drucker, Smart-TV, Spielkonsole und weitere Endgeräte werden per LAN-Verbindung oder auch per WLAN vernetzt.

Langfristig ein starkes WLAN-Signal, einfach erklärt und für jedermann umsetzbar – dann hier weiterlesen:

Inhaltsverzeichnis:

1. Das WLAN Signal verstärken

2. WLAN Signal verstärken mit Repeater (Verstärker)

3. Alternativen zu einem WLAN-Verstärker

4. Zusammenfassung

Einführung: Das WLAN Signal verstärken

Die Technologie des WLANs ist im Bereich der Internetnutzung eine der komfortabelsten Entwicklungen seit dem es das Internet an sich überhaupt gibt. Es erhöht den qualitativen Komfort des Users immens, da keine weiteren Kabel in der Nutzung hieran gekoppelt sind. Doch teilweise unterliegt der Empfang innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung starken Schwankungen.

Diese schwankenden Empfangsqualitäten können in Summe auch vollkommen unterschiedliche Gründe haben. Abhilfe schafft hierbei gern ein WLAN Repeater, um das WLAN Signal zu verstärken oder eine detailliertere Einstellung des Routers. Im nachfolgenden Beitrag wird diese Thematik umfassend dargestellt.

 

Was versteht man unter dem WLAN?

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network. Es stellt ein kabelloses Netzwerk dar. Das WLAN wird immer dann eingesetzt, wenn eine Datenübertragung via Kabel nicht darstellbar ist oder als nur wenig sinnvoll erscheint. Auch die Bequemlichkeit spielt hierbei eine fundamentale Rolle. In den eigenen 4 Wänden ermöglichen WLAN Lösungen  den Nutzern in allen Räumen online zu gehen, ohne umfangreiche Kabelverlegungsoptionen vornehmen zu müssen. Das spart dem User Zeit und Geld.

Die Onlinenutzung ist in diesem Kontext auch in der näheren Umgebung gewährleistet, so dass man problemlos im Garten oder auf der Terrasse das Internet nutzen könnte. Man verwendet auf dem Markt im Übrigen auch die synonyme Verwendung von IEEE 802.11. Die verwendeten Buchstaben hinter diesen Anschluss geben Informationen über die Geschwindigkeit. So ist  die Version 802.11b der alte Standard, der mit einer Übertragungsrate von 11 Mbit/s aufwartet.

Die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt nun bei 802.11g. Hierbei liegt eine 54 Mbit/s Geschwindigkeit zugrunde. Man spricht hinlänglich über Sicherheitsdefizite bei WLAN Optionen und dass man die entsprechenden Anschlüsse auch sehr gut abhören kann. Es ist jedoch möglich WLAN Anschlüsse und ihre Sicherheitsmechanismen so zu konfigurieren, dass das Internet sehr sicher zu nutzen ist.

 

Wie ist die Funktionsweise von WLAN?

Die Connection erfolgte grundlegend über einen WLAN  Router. Der fundamentale Unterschied hierbei zu herkömmlichen LAN Verbindungen, ist dass das Signal über ein Funksignal initiiert wird. Durch WLAN ist es machbar, dass man an jeglichem Platz im eigenen Haushalt kabellos ins Internet gehen kann. Heute ist WLAN für die Nutzung von Laptops etc. Standard.

Damit man das WLAN nutzen kann, benötigen Konsumenten 3 grundlegende Komponenten. Es wird hierbei zwischen einer Internetleitung, einem WLAN-Router  sowie einem WLAN-fähigen Rechner unterschieden. Die Internetleitung muss hierbei bei einem Internetprovider  freigeschaltet werden. Denn sie sorgt dafür, dass man grundsätzlich einen  Datenzugang zum Internet erhält. Der in diesem Zusammenhang entstehende Datenstrom, benötigt dann parallel einen sogenannten WLAN Router.

Dieses kleine Gerät gilt als Schaltzentrale, das zwischen dem Internet und dem entsprechenden Rechner fungiert. Der Router verwertet und analysiert die Daten, die ankommen. Im Anschluss daran werden die Daten später an den Rechner weitergegeben. Letztendlich muss man nun noch dafür sorgen, dass eine entsprechende WLAN-Karte in den Prozess einfügt wird.

Einen WLAN Router erhalte User im Fachhandel oder bei unterschiedlichen Providern. Einzelne Provider liefern den Router direkt bei der Freischaltung mit. Die WLAN Karte ist heutzutage bei allen Rechnern im Handel standardmäßig zu enthalten.

 

Wie verhält es sich mit der Geschwindigkeit und der Reichweite vom WLAN?

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit  ist von dem genutzten Funkstandard abhängig. Hierbei unterscheidet man 3 Kategorien:

– Über einen langen Zeitraum war der Standard 802.11g gängig; dieser Standard lief mit einer Übertragung von bis zu 54 MBit/Sekunde Datenübertragungsraten normal

– Ein Nachfolgestandard 802.11n arbeitete mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 MBit/Sekunde.

– Aktuell arbeitet man mit einem neuen WLAN-Standard 802.11a. Dieser arbeitet mit bis zu 1300 MBit/Sekunde Übertragungsraten.

Dieser neu festgesetzte Standard sorgt für eine optimalere Datenübertragung in dichtbesiedelten Gebieten.

Für normale DSL-Verbindungen  mit 16 MBit/Sekunde  Übertragungsraten reicht bislang der Funkstandard 802.11n. In diesem Kontext ist hingegen nicht die Übertragungsgeschwindigkeit interessant, sondern vielmehr die genutzte Reichweite. Meistens liegt hier eine 30,00 m Reichweite vor. Grundsätzlich reichen diese 30 m Reichweiten auch vollkommen aus. In einigen Fällen sind jedoch längere Reichweiten notwendig. Um die Reichweiten zu erhöhen, kann man einen sogenannten WLAN-Repeater einsetzen.

 

Der perfekte Standort für den WLAN Router in der Wohnung

Eine Reihe von Usern beklagt sich immer wieder über einen zu langsamen Internetzugang. Die Downloadquoten sind niedrig und die Videos stocken häufig. Die Gründe liegen jedoch in diesem Kontext nicht immer bei dem DSL Anbieter.

Häufige Fehlerquellen liegen oftmals in einem WLAN Heim – Netzwerk, das schlecht konfiguriert ist. Neben einer einwandfreien technischen Konfiguration sowie der Verschlüsselung und dem eigentlichen Sendekanal ist die bestmögliche Positionierung des WLAN Routers entscheidend.

Bevorzugen Sie einen zentralen Standort

Im Regelfall stellen User den Router schlicht in die direkte Telefondosennähe. An diesem Ort ist meistens die Verbindung am schnellsten und es sind dort nur wenige Kabel vor Ort. Diese Stelle ist jedoch nicht immer der perfekte Standort für den Router.

Man sollte bei der Positionierung des Geräts beachten, dass der Router nicht in der Nähe von einem Keller, Dachboden oder in einem Schrank befindlich sein darf. Am idealsten für den perfekten Standort ist ein recht zentraler Punkt im Haus geeignet, von dem Ort aus dem der Abstand zu den WLAN Usern am prädestiniertesten ist. Im Regelfall ist das Wohnzimmer oder der Flur hierbei sinnvoll. Der optimalste Platz ist der obere Deckenbereich an der Wand.

 

Vermeiden Sie WLAN Störquellen

Das WLAN wird über elektromagnetische Wellen realisiert. Diese Funkwellen, können jedoch auch störend beeinflusst werden. Diese störenden Einflüsse wirken sich dann negativ auf die WLAN Leistungen aus. Es können in diesem Zuge immer wieder Verbindungsabbrüche auftreten, die mit recht niedrigen Downloadraten einhergehen.

Grundsätzlich gelten alle Geräte, die den identischen Funkbereich anwenden, als potenzielle Störquellen. Hierzu gehören primär weitere WLAN-Router, wie, z. B. das Gerät vom Nachbarn. Der einfache  Wechsel des WLAN-Funkkanales  kann in diesem Kontext schon helfen. Hierzu können die Konflikte mit einem Nachbar-Router minimiert werden.

Zu weiteren Störquellen gehören Mikrowellenöfen, auch Babyfons, Garagenöffner sowie eine Reihe anderer Elektrogeräte.

 

Wechseln Sie das Funkband, um ggf. Standortnachteile auszugleichen

Die im vorherigen Punkt angesprochenen  Frequenzinteraktionen können mit aktuellen Modellen leicht umgangen werden. Denn die heutigen WLAN – Router arbeiten in einem Frequenzband um 2.4 GHz. Es gibt auf dem Markt mittlerweile bereits Router, die in einem 5 GHz-Band arbeiten.

Suchen Sie den optimalen Standort für den WLAN-Empfang über eine Software

Um den optimalen Standort für den WLAN Router zu identifizieren, kann man eine Software nutzen, die den besten Platz identifiziert.

 

Eine WLAN Verstärkung durch eine optimale Router-Konfiguration

Im Normalfall unternehmen User nach der erstmaligen Router Konfiguration keine weiteren Einstellungsmodifikationen. Die Weboberfläche hat jedoch eine Reihe von Möglichkeiten entsprechende Einstellungen vorzunehmen. Die hinterlegten Standardeinstellungen sind in diesem Kontext im Regelfall nicht darauf abzielend die optimalsten WLAN Verbindungen herzustellen. Aufgrund dessen ist es möglich, dass du einige Einstellungsparameter abwandeln kannst, um den Empfang zu verbessern.

Um hierbei ein Konfigurationsprogramm des Routers aufzurufen, kann man das Programm über einen Internet Browser starten. Es ist in diesem Kontext ebenso sinnvoll regelmäßige Aktualisierungen vorzunehmen.

Die Vorteile der Aktualisierungen sind hierbei:

  • Das systematische  Einspielen  neuer Funktionen
  • Die Identifikation potentieller Sicherheitslücken
  • Das Vermeiden von Systemfehlern
  • Die Erhöhung der Sicherheit innerhalb des Netzwerks
  • Die Verbesserung des Empfangs

 

Den passenden WLAN-Standard wählen

Ein weiterer Schritt für einen besseren Empfang bildet die Beachtung von dem WLAN – Standard. Mit dem eigentlichen WLAN Standard regelt man die Kommunikation der Endgeräte im eigenen WLAN. Der WLAN Standard definiert in diesem Zuge, wie die Geräte  sich untereinander verständigen. Im Fachtermini spricht man hierbei dann auch von der Norm IEEE 802.11.

Die ursprüngliche Version stammt hierbei aus dem Jahre  1997. Diese Version wurde bis heute kontinuierlich weiterentwickelt. Weiterentwicklungen haben in diesem Kontext den entscheidenden Vorteil, dass Sie von Jahr zu Jahr besser werden und den programmiertechnischen Kinderschuhen Stück für Stück entwachsen. Hier wurden die Reichweiten, wie auch parallel die Übertragungsraten kontinuierlich besser.

 

Was genau ist ein WLAN Repeater und welche Vorteile bietet er?

Ein WLAN Repeater gilt als eine kostengünstige Variante, die WLAN Reichweite zu vergrößern. Der Repeater benötigt nur eine Steckdose. Das Gerät ist klein und absolut geräuscharm. Der Empfang lässt sich somit vergrößern. Das WLAN Signal zu verstärken ist hier im Fokus.

Vorteile eines WLAN-Verstärkers:

  • Man erhält ganz schnell die doppelte WLAN-Reichweite
  • Das WLAN ist blitzschnell und wartet mit bis zu 1.300 MBit  auf
  • Der Repeater ist mit allen gängigen WLAN-Routern
  • Das Gerät braucht nur eine Steckdose
  • Es ermöglicht eine einfache Installation via Knopfdruck
  • Es ermöglicht eine sichere Verbindung durch eine einfache Verschlüsselung
  • Es ist lautlos, da keinerlei  Lüfter eingebaut sind
  • Es existiert ein geringer Energieverbrauch

 

Wann sollte man einen WLAN-Verstärker nutzen um das WLAN Signal zu verstärken?

Sollte es in den eigenen 4  Wänden Orte bzw. Räume geben in denen der WLAN Empfang sehr schlecht oder gar nicht vorhanden ist, so ist ein W-LAN Verstärker, um das  WLAN Signal zu verstärken sinnvoll.

Plätze an denen es oftmals einen schlechten Empfang gibt sind die Terrasse oder die Veranda.

 

Ursachen für das schlechte WLAN Signal:

 

  • Die Entfernung zwischen Mobilgerät sowie DSL-Router ist zu groß
  • Das Signal  wird beeinträchtigt durch  verschiedene Objekte, wie Wände oder Mikrowellen
  • Das WLAN wird insbesondere bei vielen Personen hochfrequentiert gleichzeitig genutzt

Sollte die Wohnung recht groß sein, über mehrere Etagen verfügen, verwinkelt sein oder ähnliche Merkmale aufweisen, so bieten sich WLAN Signalverstärker ganz explizit an, um das WLAN Signal zu verstärken. Gleiches gilt in diesem Kontext auch für Hotels, Lagerhallen, Großraumbüros etc. Denn auch hier müssen die Funkwellen weite Flächen abdecken bzw. überbrücken.

Man kann im Übrigen auch bei kleinen Wohnungen über einen solchen Verstärker nachdenken, um das WLAN Signal zu verstärken, denn auch hier kann es innerhalb der Wohnung zu Störungen kommen. Sollte es in der Wohnung dicke Mauern geben oder Aquarien besitzen, so können naturgemäß sogar starke Schwankungen auftreten.

Auch bei Personenhaushalte in denen recht viele Personen gleichzeitig das WLAN nutzen möchten, kann sich die Anschaffung eines Verstärkers lohnen.

 

Wie genau funktioniert überhaupt ein WLAN Repeater, um das WLAN Signal zu verstärken?

Bei einem WLAN Repeater handelt es sich in Summe, um ein kompaktes und kleines Gerät. Es stellt eine sogenannte Signalbrücke zwischen einem Router und einem Endgerät her. Es empfängt infolgedessen das bereits vorliegende WLAN Signal und sendet es dann verstärkt weiter an die Endgeräte.

Es wird ein 2. WLAN System aufgebaut, dass man ganz normal nutzen kann. Das geschieht im Übrigen, ohne dass man die Zugangsdaten dann erneut eingeben muss.

Die Verfahrensweise, die sich hier hinter befindet, ist denkbar einfach. Im Regelfall findet eine Verdopplung der Reichweite statt. Auch der reibungslose Empfang des Signals über mehrere Stockwerke ist somit möglich. Das Innere des WLAN Verstärkers ist meist so aufgebaut, dass sich neben einer komplexen Elektronik auch unterschiedliche Antennen dort befinden.

Den Verstärker muss man dann zur Nutzung auch einfach nur noch in eine Steckdose stecken. Nachdem man dann ein paar Einrichtungsschritte vollzogen hat, kann man das Gerät vollumfänglich nutzen.

 

Wo genau sollte der WLAN Verstärker positioniert werden, um das WLAN Signal zu verstärken?

Im Regelfall kennt jeder Nutzer die Orte in seiner Wohnung oder in seinem Haus selbst ganz gut, in denen man nur schlechten oder einen ungenügenden WLAN Empfang aufweist. Diese Regionen stellen dann die Basis für die Positionierung des WLAN Verstärkers dar, um das WLAN Signal zu verstärken.

WLAN Signal verstaerken
Position eines WLAN-Repeater ( avm.de )

 

Im Idealfall ist die bestmögliche Position genau zwischen der Mitte  des WLAN-Routers und dem Zimmer, in dem man das WLAN auch erweitern möchte. Sollte der Router beispielsweise im Arbeitszimmer sein und man empfängt lediglich ein schwaches Signal im Schlafzimmer, so ist es hierbei sinnvoll, den WLAN Verstärker ungefähr in der Mitte der Strecke zu positionieren, um beide Räume adäquat abdecken zu können.

Denkbar ist hierbei eine Steckdose im entsprechenden Flur dazwischen. Wenn man keine freien Steckdosen in dem Zwischenraum findet, so ist es auch machbar, dass man hierbei mit Verlängerungskabeln arbeitet. Um dem User die Suche so einfach, wie nur möglich zu gestalten, haben moderne Verstärker mittlerweile Status-Leuchtdioden, kurz LEDs bezeichnet.

Anhand dieser Leuchtdioden kann man auch als Laie schnell sehen, wie stark das Signal von der Verbindungsstärke aktuell ausfällt an dem jeweilig platzierten Ort. Die mehrstufigen LEDs nutzen hierfür eine selbsterklärende Ampel – Kodierung.

  • Gute Verbindung
  • Mittelmäßige Verbindung
  • Schlechte WLAN Signalstärke
  • Kein Empfang

 

Der Verstärker kann nur dann ordnungsgemäß arbeiten, wenn folgende Punkte eingehalten wurden:

 

  • Die gegebene Internetverbindung der vorliegenden Basisstation ist voll funktionsfähig
  • Die vorliegenden WLAN-Einstellungen des verwandten Routers wurden ebenso nicht geändert
  • Der WLAN-Verstärker muss in diesem Bereich innerhalb des WLAN-Signals platziert  sein
  • Das WLAN des eigenen  Internetrouters muss aktiviert sein

 

Wie verhält sich der Stromverbrauch des WLAN Verstärkers?

Das Gerät ist vom Grundaufbau sehr kompakt gehalten. Aufgrund dessen benötigt das kleine Gerät auch nur wenig Strom. Im Regelfall verbrauchen Signalverstärker lediglich 3-6 Watt. Sie gelten deshalb als sehr sparend.

Bei einigen Modellen kann man jedoch sogar zusätzlich den Stromverbrauch noch weiter einschränken. Das ist durch die Abschaltung der Status LEDs machbar. Durch das Ausschalten der Leuchtdioden verringert sich der Stromverbrauch noch weiter.

 

Ein WLAN-Repeater kann mit welchem Router genau genutzt werden?

Heutzutage sind die handelsüblichen WLAN Verstärker problemlos mit Netzwerkroutern kompatibel. In den meisten Fällen bestehen hierbei keinerlei Einschränkungen. Aufgrund der Eigenschaft, dass sich der Wifi Verstärker hierbei lediglich wie ein weiteres Gerät innerhalb des bestehenden Netzwerks verhält, liegen im Normalfall recht wenige Probleme bei der Nutzung vor.

Natürlich empfehlen die Hersteller der Router die eigenen Verstärker, jedoch gibt es im Regelfall auch bei der Verwendung alternativer Systeme meist keinerlei Einschränkungen.

 

Wie richtet man einen WLAN Repeater ein, um das WLAN Signal zu verstärken?

 

  1. Dem WLAN-Verstärker kann eine beliebige Steckdose angeschlossen werden
  2. Es muss die  WPS-Taste am bestehenden WLAN-Verstärker für einige Sekunden gedrückt werden
  3. Dann muss die WPS-Taste auch am Internetrouter gedrückt werden
  4. Somit ist die Installation durchgeführt

Im Regelfall verfügen die Internetrouter heutzutage über die moderne WPS Technologie. Diese Technologie stellt sicher, dass der Verstärker nur als ein zusätzliches Gerät im System behandelt und auch erkannt wird. In diesem Gefüge kann man auf Knopfdruck die eigentliche WLAN Reichweite erweitern.

Tipp: Folgendes Video erklärt die Einrichtung eines WLAN-Repeaters ausführlich:

 

Vorgehensweise zur manuellen Einrichtung eines WLAN Repeaters:

 

  • Das Anstecken eines WLAN-Verstärkers an eine Steckdose
  • Das Öffnen eines  Web-Browsers am PC
  • Das Aufrufen der Web-Oberfläche vom WLAN-Repeater
  • Das Starten des Einrichtungs-Assistenten
  • Die Auswahl des aktuellen WLANs sowie die Eingabe des WLAN-Kennworts

Ist der Einsatz eines Verstärkers im WLAN sicher?

Beim Einsatz eines Verstärkers wird ein weiteres Netzwerk erzeugt, aufgrund dessen sind Themen, wie Verschlüsselung und Sicherheit durchaus wichtig.

Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt drei Sicherheitsstandards für die Heimnetzwerke:

  • WEP
  • WPA
  • WPA2

WEP gilt als ältester Standard. Er sollte lt. Expertenmeinung nicht mehr genutzt werden. Angreifer können ihn im Regelfall schnell knacken. Die optimalste Schutzvariante ist hierbei WPA2. Hier gelten die höchsten Sicherheitsstandards.

 

Alternativen zu einem WLAN-Verstärker

Sollte man in der Wohnung auf WLAN verzichten wollen, so gibt es einige Alternativen auf dem Markt. So kannst Du beispielsweise einen sogenannten Powerlan Adapter nutzen. Hierbei kann man eine bestehende Stromleitung in der Form der Internetleitung nutzen.

Somit ist der User nicht auf eine Funkverbindung angewiesen. Man kann einfach und unkompliziert vorhandene Steckdosen nutzen. Hier lesen Sie eine ausführliche Beschreibung zu den Powerlan Adapter. Eine weitere Alternative stellt das Mesh WLAN dar. Das ist eine innovative Netzabdeckungsvariante, die ca. 350 qm räumlich abdeckt.

 

Fazit: Das WLAN Signal verstärken

 

Die Nutzung eines WLANs bietet den Usern einen ungemein hohen Mehrwert insbesondere in dem Bereich Komfort. Doch teilweise sind die Empfangsquoten innerhalb einer Wohnung oder auch eines Hauses starken Schwankungen ausgesetzt.

Um hierbei eine nachhaltige und gute Empfangsqualität sicherzustellen, ist die Implementierung von WLAN Repeatern, gern auch mehrere in einem System durchaus eine angebrachte Lösungsmethode.

Es gilt jedoch, dass die Konfigurationen des Routers und auch des Repeaters entsprechend vorgenommen werden müssen, um  das WLAN Signal zu verstärken und einen idealen Empfang zu gewährleisten.