Schlechtes WLAN… wie Du dein WLAN-Signal sofort verbesserst!

WLAN Signal verstärken

Schlechter WLAN Empfang trotz WLAN Verstärker?

⇒ Hintergundinfos und Maßnahmen, wie du auf Dauer ein starkes WLAN Signal erreichst

Vorab-Checkliste bei schlechtem WLAN

⇒ 5 grundlegende vorab Maßnahmen (Checks) bei schlechtem WLAN Empfang

Schlechter WLAN Empfang ohne WLAN Verstärker?

⇒ 3 Sofort-Lösungen (WLAN-Verstärker) die dein WLAN rasant verbessern werden

 

Vorab-Check WLAN Empfang 

 5 grundlegende vorab Maßnahmen (Checks) bei schlechtem WLAN Empfang:

WLAN Signal verbessern

 

1. WLAN Signal Check

1.1. Stromversorgung am Router überprüfen!

Stelle sicher das der Router mit Strom versorgt ist. Die Power Leuchte am Router muss eingeschalten sein (LED).

 

1.2. WLAN-Licht am Router muss dauerhaft an sein und sollte nicht blinken!

Wenn ein Störung vorliegt wird dies meist durch ein blinkendes WLAN Licht am Router angezeigt. Wenn die WLAN LED überhaupt nicht leuchtet deutet dies ebenfalls auf eine Störung hin.

Als erstes hilft hier meistens den Router für kurze Zeit von der Stromversorgung zu nehmen. Nur Ausschalten reicht nicht. Am besten den Router ausstecken und nach einer Minute wieder einstecken und neu starten.

1.3. WLAN Hilfe App herunterladen

Mithilfe einer WLAN Hilfe App (z.B.: Fritz!App WLAN Basic) lässt sich sehr gut die aktuelle Signalstärke feststellen bzw. welche Geräte aktuell mit dem WLAN Netz verbunden sind.

2. Den Router Platz verändern

Bevor Du eventuell Geld ausgibst und dir einen WLAN Repeater oder gar das neue, revolutionäre Mesh-System kaufst, kann es nicht selten schon Erfolgs führend sein, wenn einfach der Router Standort gewechselt wird.

In einem Schrank, oder auf dem Fußboden sind definitiv keine guten Router Standorte.

2.1 Einen erhöhten Standort des Routers auswählen.

Eine perfekte Routerposition wäre erhöht, am besten auf einem Schrank oder wenn möglich die Montage an einer Wand wenn entsprechende Halterungen dabei sind.

2.2 Standort des Routers nicht in einem Schrank

Oft stören herumliegende Kabel und deshalb wird der Router in einem Schrank verbaut. Das ist jedoch für das WLAN Signal keine gute Option, da es dadurch abgeschwächt wird. Deshalb sollte, wenn Möglich, der Router auf keinen Fall verbaut werden.

Auch sollten keine störenden Geräte (zum Bsp. schnurloses Telefon) und große Metallgegenstände, sich in der Nähe befinden, den diese beeinträchtigen ebenfalls eventuell das WLAN-Signal.

2.3 Antennen des WLAN Routers ausrichten

Manche Routermodelle verfügen über eine eigene Antenne am Gerät. Diese sollte aufgerichtet werden oder wenn es mehrere Antennen sind, in verschiedenen Winkeln aufrichten.

Diese beschriebenen Maßnahmen bringen meist schon eine Menge, gerade in kleineren Wohnungen mit wenigen störenden Hindernissen, wie Wände und Decken.

 

 

3. Routerpasswort (WLAN-Passwort) überprüfen!

Oft wird nur eine Groß- oder Kleinschreibung verwechselt, oder statt der Zahl „0“ der Buchstabe „o“geschrieben. Genau prüfen und ggfs. ändern.

 

4. Prüfen Sie ob die aktuelle Software (Firmware) installiert ist!

Über einen Internet Browser die Konfigurationsprogramm des Routers aufzurufen bzw. starten. Nun im Menü prüfen ob die Software auf dem aktuellen Stand ist. Sie sollte regelmäßig aktualisiert werden.

 

5. Der Router – mit neuem WLAN Standard 802.11 ac

Wenn die vorherigen 5 grundlegenden Checks nichts helfen, liegt es vielleicht am Router selbst. Aktuelle Routermodelle, wie zum Beispiel Fritzbox 7490, arbeiten mit dem WLAN Standard 802.11 ac. Dieser Standard hat eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1.300 MBit/s, der Router Fritzbox 7590 hat sogar eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1.733 MBit/s.

Ältere WLAN-Router senden meist nur auf dem 2,4 GHZ Frequenzband. Dieses ist, gerade bei vielen Endgeräten, oft total überlastet. Deshalb kommt es auch zu häufigen Verbindungsabbrüchen und schlechtem Empfang.

⇒ Genau deshalb sollte heute auf jeden Fall ein WLAN-Router mit Dual-band verwendet werden. Alle neuen Modelle, auch die günstigsten, setzen inzwischen auf zwei Frequenzbänder und wechseln automatisch auf das für das Endgerät entsprechende.

Damit lassen sich ohne weiteres HD-Filme störungsfrei übertragen.

Zum Vergleich, ältere Routermodelle mit den Standards 802.11a; 802.11b; 802.11g erreichen nur eine Übertragungsgeschwindigkeit von 54 MBit/s.

Die aktuellen Routermodelle verfügen meist noch über weitere leistungsfördernde Vorteile, die Du eventuell zu schätzen wissen möchtest.

Denn …

… ein schneller und zuverlässiger Internet Zugang ist für viele heute genauso wichtig wie der Strom- bzw Wasseranschluss!

Hier fünf herausragende WLAN Router 2018 (laut PC Magazin):

  1. Fritzbox 7580
  2. Fritzbox 7590
  3. Asus RT-AC 88U
  4. Fritzbox 7490
  5. Netgear Nighthawk X6 (R800)

 

 

 

3 Wege die dein WLAN sofort verstärken, auch ohne technische Vorkenntnisse?

WLAN Verstärker

 

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WLAN Verstärker

WLAN verstärken – Drei „Sofort“ Lösungen

 

Lösung 1: WLAN Signal verbessern mit einem „WLAN Verstärker“

„WLAN Repeater“ sind WLAN Verstärker und die Ideallösung bei kleinen Häuser oder Wohnungen. Auch Loftwohnungen sind geeignet, da wenig Wände das Signal stören können. Reicht die drahtlose Internet Verbindung vom Router nicht in alle Bereiche der Wohnung, lässt sich auf einfache und günstige Weise die WLAN Reichweite verbessern.

Eine zielführende Anleitung über WLAN-Repeater und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest Du hier.

Hier die besten „WLAN Verstärker“ anschauen – für eine leistungsstarke Verbindung!

Lösung 2: WLAN Signal erweitern mit „Powerline Adapter“

Falls trotzdem keine gute Internetverbindung hergestellt werden kann, weil eventuell mehrere Stockwerke oder dicke Wände das Signal schwächen, ist eventuell diese Lösung als „Sofort“ Lösung perfekt.

Powerline Adapter sind ideal, wenn man zum Beispiel den ausgebauten Dachboden (der vom aktuellen WLAN Signal nicht erreicht wird) mit einer starken Internetverbindung ausstatten möchte.

Dabei müssen keine aufwendigen Verlegearbeiten von LAN-Kabel ausgeführt werden, denn das vorhandene 230 Volt-Stromnetz wird als Verbindung verwendet. Sozusagen „Internet aus der Steckdose“.

Powerline Adapter sind perfekt, wenn man zusätzliche Bereiche im Haus, die der vorhanden WLAN Router mit WLAN Repeater nicht abdeckt, wie zum Beispiel das Büro im ausgebauten Dachzimmer über der Garage oder das abgelegene Kinderzimmer im 1. Stock.

Powerline Adapter sind sofort an jeder Steckdose einsetzbar. Die Endgeräte wie Router, PC, Drucker, Smart-TV, Spielkonsole und weitere Endgeräte werden per LAN-Verbindung oder auch per WLAN vernetzt.

Eine zielführende Anleitung über Powerline Adapter und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest Du hier.

Hier die besten „Powerline Adapter“ anschauen – für eine leistungsstarke Verbindung!


Lösung 3: WLAN Signal verstärken mit „Mesh WLAN Router“

„Mesh WLAN Router“ sind WLAN Verstärker und ideal für große Häuser mit vielen WLAN Geräten und Anwendern. Sie decken nicht nur bestimmte Bereiche ab, sondern vom Keller bis zum Dach gewährleisten sie überall eine gleichstarke Internetverbindung.

Der große Vorteil gegenüber Repeatern ist, das sich das Signal nicht abschwächt und die Geschwindigkeit nicht nachlässt. Die WLAN Verbindung bei Mesh Router ist auch deutlich stabiler als bei Repeater, bei den es häufiger zu Abbrüchen kommen kann. Allerdings sind WLAN Mesh Router um einiges teurer als zum Beispiel Repeater, sie machen sich aber bei großen Häusern schnell bezahlt.

Eine zielführende Anleitung über Mesh WLAN und Antworten auf häufig gestellte Fragen findest Du hier.

Hier die besten „Mesh WLAN Router“ anschauen – für eine leistungsstarke Verbindung!

WLAN Verstärker

WLAN-Signal nachhaltig verbessern – Ausführliche, zielführende Maßnahmen und Anleitungen 

Inhalt:

1. Das WLAN Signal verstärken

2. WLAN Signal verstärken mit einem WLAN-Repeater (WLAN-Verstärker)

3. Alternativen zu einem WLAN Verstärker

4. Zusammenfassung und offene Fragen zum Thema „WLAN Signal verstärken“

 

1. WLAN Signal verstärken

Wie kann ich mein WLAN verstärken?

Die Technologie des WLANs ist im Bereich der Internetnutzung eine der komfortabelsten Entwicklungen seit dem es das Internet an sich überhaupt gibt. Es erhöht den qualitativen Komfort des Users immens, da keine weiteren Kabel in der Nutzung hieran gekoppelt sind. Doch teilweise unterliegt der Empfang innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung starken Schwankungen.

Diese schwankenden Empfangsqualitäten können in Summe auch vollkommen unterschiedliche Gründe haben. Abhilfe schafft hierbei gern ein WLAN Repeater, um das WLAN Signal zu verstärken oder besser gesagt zu erweitern. Oft hilft auch eine detailliertere Einstellung des Routers. Wie man hier am Besten vorgeht wird hier genau erklärt.

Wie kann ich mein WLAN verstärken? Es gibt mehrere Möglichkeiten – eine „Sofort-Lösung“ ist ein WLAN-Repeater!

weitere zielführende Maßnahmen bzw. Möglichkeiten sind:

 

Was versteht man unter dem WLAN?

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network. Es stellt ein kabelloses Netzwerk dar. Das WLAN wird immer dann eingesetzt, wenn eine Datenübertragung via Kabel nicht darstellbar ist oder als nur wenig sinnvoll erscheint.

Auch die Bequemlichkeit spielt hierbei eine fundamentale Rolle. In den eigenen 4 Wänden ermöglichen WLAN Lösungen den Nutzern in allen Räumen online zu gehen, ohne umfangreiche Kabelverlegungsoptionen vornehmen zu müssen. Das spart dem User Zeit und Geld.

Die Onlinenutzung ist in diesem Kontext auch in der näheren Umgebung gewährleistet, so dass man problemlos im Garten oder auf der Terrasse das Internet nutzen könnte. Man verwendet auf dem Markt im Übrigen auch die synonyme Verwendung von IEEE 802.11. Die verwendeten Buchstaben hinter diesen Anschluss geben Informationen über die Geschwindigkeit. So ist  die Version 802.11b der alte Standard, der mit einer Übertragungsrate von 11 Mbit/s aufwartet.

Die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt nun bei 802.11g. Hierbei liegt eine 54 Mbit/s Geschwindigkeit zugrunde. Man spricht hinlänglich über Sicherheitsdefizite bei WLAN Optionen und dass man die entsprechenden Anschlüsse auch sehr gut abhören kann. Es ist jedoch möglich WLAN Anschlüsse und ihre Sicherheitsmechanismen so zu konfigurieren, dass das Internet sehr sicher zu nutzen ist.

Was ist eigentlich ein WLAN Router? Hier wird es dir erklärt.

 

Wie ist die Funktionsweise von WLAN?

Die Connection erfolgte grundlegend über einen WLAN  Router. Der fundamentale Unterschied hierbei zu herkömmlichen LAN Verbindungen, ist dass das Signal über ein Funksignal initiiert wird. Durch WLAN ist es machbar, dass man an jeglichem Platz im eigenen Haushalt kabellos ins Internet gehen kann. Heute ist WLAN für die Nutzung von Laptops etc. Standard.

Damit man das WLAN nutzen kann, benötigen Konsumenten 3 grundlegende Komponenten. Es wird hierbei zwischen einer Internetleitung, einem WLAN-Router sowie einem WLAN-fähigen Rechner unterschieden. Die Internetleitung muss hierbei bei einem Internetprovider freigeschaltet werden. Denn sie sorgt dafür, dass man grundsätzlich einen Datenzugang zum Internet erhält. Der in diesem Zusammenhang entstehende Datenstrom, benötigt dann parallel einen sogenannten WLAN Router.

Dieses kleine Gerät gilt als Schaltzentrale, das zwischen dem Internet und dem entsprechenden Rechner fungiert. Der Router verwertet und analysiert die Daten, die ankommen. Im Anschluss daran werden die Daten später an den Rechner weitergegeben. Letztendlich muss man nun noch dafür sorgen, dass eine entsprechende WLAN-Karte in den Prozess einfügt wird.

Einen WLAN Router erhalte User im Fachhandel oder bei unterschiedlichen Providern. Einzelne Provider liefern den Router direkt bei der Freischaltung mit. Die WLAN Karte ist heutzutage bei allen Rechnern im Handel standardmäßig zu enthalten.

Kennst du den Unterschied zwischen WLAN Router und WLAN Modem? Hier herfahrst du mehr.

 

Wie verhält es sich mit der Geschwindigkeit und der Reichweite vom WLAN?

Die Geschwindigkeit des WLANs lässt schnell nach wenn …

  • … die Entfernung zum Router zu groß ist
  • … wenn mehrere Endgeräte gleichzeitig das WLAN Netz nutzen
  • Störquellen das Signal beeinflussen

Die Angabe von 20 – 30 Meter Reichweite des WLAN-Signals ist meist nicht realistisch. Oft liegt der Router am Boden oder ist in einem Schrank eingebaut. Das ist nicht ideal, denn das Signal sollte sich ungestört verbreiten können. Stören könnten z.B. Wände, Möbel, Stockwerke. Ein offene Wohnung ohne Wände wäre somit perfekt. Dann sind angegebenen Reichweiten von 20 – 30 Meter auch möglich.

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist auch von dem genutzten Funkstandard abhängig:

  • Über einen langen Zeitraum war der Standard 802.11g gängig; dieser Standard lief mit einer Übertragung von bis zu 54 Mbit/Sekunde Datenübertragungsraten normal
  • Ein Nachfolgestandard 802.11n arbeitete mit einer Geschwindigkeit von bis zu 600 Mbit/Sekunde.
  • Aktuell arbeitet man mit einem neuen WLAN-Standard 802.11ac. Dieser arbeitet mit bis zu 6900 Mbit/Sekunde Übertragungsraten.

Dieser neu festgesetzte Standard sorgt für eine optimalere Datenübertragung in dichtbesiedelten Gebieten.

Für normale DSL-Verbindungen  mit 16 MBit/Sekunde Übertragungsraten reicht bislang der Funkstandard 802.11n. In diesem Kontext ist hingegen nicht die Übertragungsgeschwindigkeit interessant, sondern vielmehr die genutzte Reichweite. Meistens liegt hier eine 30,00 m Reichweite vor.

Grundsätzlich reichen diese 30 m Reichweiten auch vollkommen aus. In einigen Fällen sind jedoch längere Reichweiten notwendig. Um die Reichweiten zu erhöhen, kann man einen sogenannten WLAN-Repeater einsetzen.

WLAN Verstärker

Was bedeutet die Frequenz bei WLAN? Hier findest du die Antwort.

 

Der perfekte Standort für den WLAN Router in der Wohnung

Eine Reihe von Usern beklagt sich immer wieder über einen zu langsamen Internetzugang. Die Downloadquoten sind niedrig und die Videos stocken häufig. Die Gründe liegen jedoch in diesem Kontext nicht immer bei dem DSL Anbieter.

Häufige Fehlerquellen liegen oftmals in einem WLAN Heim – Netzwerk, das schlecht konfiguriert ist. Neben einer einwandfreien technischen Konfiguration sowie der Verschlüsselung und dem eigentlichen Sendekanal ist die bestmögliche Positionierung des WLAN Routers entscheidend.

Viele bauen den Router in einem Schrank ein oder legen ihn auf den Fußboden. Mann möchte ja den Kabelsalat möglichst verstecken.

Das Signal des Routers breitet sich jedoch am besten seitlich und nach unten aus. Deshalb sollte der Router auch ziemlich hoch angebracht werden. Der optimalste Platz wäre somit der obere Deckenbereich an der Wand.

Von einem Einbau in einem Schrank ist ebenfalls abzuraten.

Bevorzuge unbedingt einen zentralen Router Standort

Im Regelfall stellen User den Router schlicht in die direkte Telefondosennähe. An diesem Ort ist meistens die Verbindung am schnellsten und es sind dort nur wenige Kabel vor Ort. Diese Stelle ist jedoch nicht immer der perfekte Standort für den Router.

Man sollte bei der Positionierung des Geräts auch beachten, dass der WLAN-Router sich nicht im Keller oder im Dachboden befindlich sein sollte. Am idealsten für den perfekten Standort ist ein recht zentraler Punkt im Haus geeignet, von dem Ort aus dem der Abstand zu den WLAN Usern am prädestiniertesten ist.

Im Regelfall ist der Flur hierbei sinnvoll. Es muss natürlich auch eine Steckdose und die Telefonanschlussdose vorhanden sein. Man könnte den Router dann auf eine hohe Kommode stellen oder im erhöhten Bereich unterhalb der Decke, an der Wand montieren.

Der ideale Standort ist ein zentraler Punkt in der Wohnung möglichst offen und nicht verbaut. Am besten unterhalb der Decke, da sich die sich das Signal eher seitlich und nach unten ausbreitet.

WLAN Signal verstärken

Vermeide WLAN Störquellen

Das WLAN wird über elektromagnetische Wellen realisiert. Diese Funkwellen, können jedoch auch störend beeinflusst werden. Diese störenden Einflüsse wirken sich dann negativ auf die WLAN Leistungen aus. Es können in diesem Zuge immer wieder Verbindungsabbrüche auftreten, die mit recht niedrigen Downloadraten einhergehen.

Das WLAN-Signal wird oft durch Wände, Türen, Spiegel oder Fenster geschwächt. Auch Einrichtungsgegenstände, vor allem aus Metall, schwächen das Signal.

Aber auch elektronische Geräte die selbst Funkwellen ausstrahlen, können ebenfalls das Signal schwächen.

Eine Mikrowelle zum Beispiel erzeugt Funkwellen in einem Bereich, der auch vom WLAN-Router genutzt wird und dadurch eventuell das WLAN-Netz beeinflusst wird.

Weitere Haushaltsgeräte bzw. auch Geräte (Playstation-Controller, Babyfone) die mit Funkwellen arbeiten, nutzen ebenfalls Frequenzen, die das WLAN stören könnten.

 

Mögliche Störquellen für das WLAN in der Wohnung könnten sein:

  • Große Gegenstände aus Metall wie Kühlschränke und Flachbildfernseher
  • Elektronische Geräte wie Playstation, Babyfons, Garagenöffner, kabellose Mäuse, Schnurlose Telefone, Fernbedienungen, Bluetooth-Geräte
  • Mikrowelle, Aquarien, Standspeicher oder Boiler
  • Wände oder Decken aus Stahlbeton, Ständerwände aus Leichtbauweise
  • Reflektierende Gegenstände wie große Spiegel oder Fenster

Grundsätzlich gelten alle Geräte, die den identischen Funkbereich anwenden, als potenzielle Störquellen. Hierzu gehören primär weitere WLAN-Router, wie, z. B. das Gerät vom Nachbarn.

Der einfache Wechsel des WLAN-Funkkanales kann in diesem Kontext schon helfen. Hierzu können die Konflikte mit einem Nachbar-Router minimiert werden.

Wie Du solche WLAN-Störungen verhindern kannst?

Da die meisten (neueren) Router zwei Frequenzbänder (2,4 GHz und 5 GHz) nutzen, kann man bei zu vielen Störungen einfach das Frequenzband wechseln. Meistens wird über 2,4 Ghz gefunkt. Mikrowellen und Playstation nutzen ebenfalls diese Frequenz, daher die eventuellen Störungen. Ein Wechsel kann daher das Problem sofort beheben.

Möchtest du den Unterschied zwischen dem dem 2,4 und 5 GHz Frequenzband wissen? Hier findest du die Antwort.

 

Wechsle das Funkband, um ggf. Standortnachteile auszugleichen

Eine sehr einfache Lösung für ein langsames WLAN, gerade bei älteren Routermodellen, ist oft die Änderung des Frequenzbands.

Die Meisten Router verwenden das 2,4 GHz Frequenzband standardmäßig. Da auch andere elektronische Geräte diese Frequenz nutzen kommt es dadurch zu empfindlichen Störungen. Wenn man nun das WLAN-Signal verstärken möchte sollte man eventuell auf das 5 GHz Frequenzband wechseln. Einige Router auf dem Markt arbeiten bereits auf diesem 5 GHz-Band. Du fragst dich jetzt wahrscheinlich …

… und wie wechselt man nun auf das 5 GHz Frequenzband?

Dazu musst du dich über deine Weboberfläche in deinen Router einloggen. Unter „Funkkanal Einstellungen“ kannst du hier die Veränderungen vornehmen.

Achte aber auf folgendes:

Jedes Gerät das in deinem Haushalt am WLAN-Netz angeschlossen ist muss das 5 GHz Frequenzband unterstützen. Falls dies nicht der Fall ist funktioniert der WLAN-Empfang mit diesem Gerät nicht mehr.

Eventuelle Probleme nach dem Frequenzwechsel:

Das 5 GHz Frequenzband kommt bei weitem nicht so oft zum Einsatz wie das 2,4 GHz Band, jedoch hat das 5 GHz Frequenzband auch Nachteile. Es ist nicht ganz so leistungsstark von der Reichweite her, wie das 2,4 GHz Band und es durchdringt auch nicht so gut Decken und Wände wie das 2,4 GHz Frequenzband.

Neuere Routermodelle verfügen mittlerweile über den Dualband Betrieb. Sie unterstützen somit das 2,4 GHz und das 5 GHz Frequenzband gleichzeitig („Band Steering). Einfach mal im Routermenü nachschauen, es lässt sich meist mit nur einem Mausklick aktivieren.

Somit spielt der Frequenzbereich der WLAN-Endgeräte keine Rolle mehr, denn sie nutzen automatisch die beste Verbindung.

„Band Steering“ wird auch bei manchen Modellen „Smart Connect“ bezeichnet, bedeutet eigentlich das gleiche. Ziel ist es die jeweiligen Endgeräte automatisch mit dem am wenigsten frequentierten Band zuzuweisen, um die Netzwerkauslastung gleichmäßig zu verteilen und somit für maximale Geschwindigkeit zu sorgen.

 

Die Unterschiede zwischen dem 2,4 GHz und 5 GHz Frequenzband?

2,4 GHz Frequenzband:

  • Besonders stark im Nah und Fernbereich
  • Datendurchsätze sind hoch
  • Die Störungsfreiheit ist nicht so gut wie im 5 GHz Band
  • Unterstützt alle WLAN fähige Geräte
  • 3 überlappungsfreie Kanäle
  • Geeignet für Surfen, Email

5 GHZ Frequenzband:

  • Besonders stark im Nahbereich
  • Datendurchsätze sind noch höher als im 2,4 GHz Band
  • Die Störungsfreiheit ist besser als im 2,4 GHz Band
  • Unterstützt nur neuere WLAN Geräte
  • Bis zu 23 überlappungsfreie Kanäle
  • Geeignet für Media-Streaming, Downloads

 

 

Eine WLAN Verstärkung durch eine optimale Router-Konfiguration

Im Normalfall unternehmen User nach der erstmaligen Router Konfiguration keine weiteren Einstellungsmodifikationen.

Die Weboberfläche hat jedoch eine Reihe von Möglichkeiten entsprechende Einstellungen vorzunehmen. Die hinterlegten Standardeinstellungen sind in diesem Kontext im Regelfall nicht darauf abzielend die optimalsten WLAN Verbindungen herzustellen.

Aufgrund dessen ist es möglich, dass Du einige Einstellungsparameter abwandeln kannst, um den Empfang zu verbessern.

Um hierbei ein Konfigurationsprogramm des Routers aufzurufen, kann man das Programm über einen Internet Browser starten. Wichtig ist das die Software auf dem aktuellen Stand ist und deshalb sollte sie regelmäßig aktualisiert werden.

Es ist sinnvoll regelmäßige Aktualisierungen vorzunehmen.

Die Vorteile der Aktualisierungen sind hierbei:

  • Das systematische Einspielen neuer Funktionen
  • Die Identifikation potentieller Sicherheitslücken
  • Das Vermeiden von Systemfehlern
  • Die Erhöhung der Sicherheit innerhalb des Netzwerks
  • Die Verbesserung des Empfangs

 

Die WLAN Signalstärke auf 100 % Empfang stellen

Bei vielen WLAN-Router kann man einstellen, wie stark die Sendeleistung sein soll. Dazu muss man sich ebenfalls auf der Weboberfläche des Routers einloggen und die Veränderungen vornehmen.

Wenn Du dein WLAN-Signal verstärken möchtest, solltest du die Sendeleistung unter „Funkkanal Einstellungen“ oder ähnlich, immer auf 100 % stellen.

In Mehrfamilienhäusern ist dies zwar nicht immer sinnvoll, denn der Nachbar könnte ja dein WLAN-Netz finden und sich ungewünscht einloggen. Hier sollte man die Sendeleistung auf eine begrenzte Reichweite dann reduzieren. Nach Änderungen am Besten gleich testen, wie sich das Signal verändert hat und ggfs. nochmals anpassen.

WLAN Einstellungen – Was man unbedingt vermeiden soll.

 

Den passenden WLAN-Standard wählen

Ein weiterer Schritt für einen besseren Empfang bildet die Beachtung von dem WLAN-Standard. Mit dem eigentlichen WLAN Standard regelt man die Kommunikation der Endgeräte im eigenen WLAN.

Der WLAN Standard definiert in diesem Zuge, wie die Geräte  sich untereinander verständigen. Im Fachtermini spricht man hierbei dann auch von der Norm IEEE 802.11.

Die ursprüngliche Version stammt hierbei aus dem Jahre 1997. Diese Version wurde bis heute kontinuierlich weiterentwickelt. Weiterentwicklungen haben in diesem Kontext den entscheidenden Vorteil, dass Sie von Jahr zu Jahr besser werden und den programmiertechnischen Kinderschuhen Stück für Stück entwachsen.

Hier wurden die Reichweiten, wie auch parallel die Übertragungsraten kontinuierlich besser.

WLAN Standard

  1. Welche WLAN Standards gibt es?

Wenn wir über die technische Seite sprechen, unterscheiden sich die Standards in der Modulation und der Kanalbreite. Den Nutzer interessieren hierbei nur die möglichen Übertragungsraten. Widmen wir uns der Praxis, wird und klar, dass die echten Übertragungsraten nur halb so hoch sind.

– Im Jahr 1997 erschien der erste Standard, der den Namen „WLAN 802.11“ trug. Dabei wird in einem Frequenzbereich von 2,4 GHz gefunkt. In diesem Frequenzbereich kann eine Internetgeschwindigkeit von maximal 1 Megabyte pro Sekunde erreicht werden. Dieser Standard findet in der heutigen Zeit keine Anwendung mehr.

– Auf den ersten Standard folgte auch die erste Weiterentwicklung mit dem Namen „WLAN 802.11a“ und „WLAN 802.11b“. Der zweite Standard mit einem „b“ am Ende der Bezeichnung arbeitet in einem Frequenzbereich von 2,4 GHz. Allerdings liegt die maximale Übertragungsrate bei 11 Megabyte pro Sekunde.

– „WLAN 802.11g“ arbeitet ebenfalls in dem Frequenzbereich von 2,4 GHz. Hierbei kann allerdings eine Übertragungsrate von 54 Megabyte pro Sekunde erreicht werden.

– „WLAN 802.11n“ ist zurzeit der am meisten gebrauchte Standard. Dieser Standard unterstützt sowohl den Frequenzbereich von 2,4 und 5 GHz. DIe höchstmögliche Übertragungsrate bei diesem Standard liegt bei 600 Megabyte pro Sekunde.

– „WLAN 802.11ac“ ist erst seit Dezember 2017 raus. Dieser Standard soll theoretisch in der Lage sein, Übertragungsraten von 1.300 Megabyte pro Sekunde zu ermöglichen. Allerdings können solche Werte noch nicht erreicht werden. Außerdem gibt es nur sehr wenige Endgeräte, die diesen Standard unterstützen.

– „WLAN 802.11ad“ ist ein Standard, der in einem Frequenzbereich von 60 GHz funkt. In der Theorie sollen Übertragungsraten von bis zu 7.000 Megabyte möglich sein. Allerdings gibt es zurzeit keine Endgeräte, die solche Internetgeschwindigkeiten unterstützen und somit ist dieser Standard momentan nicht zu gebrauchen. Weitere Infos zu WLAN Standards.

 

WLAN Standards

 

  1. Wie man den WLAN Standard der eigenen Geräte herausfindet?

Wenn der Nutzer endlich rausfinden möchte welchen Standard der eigene WLAN-Router untersützt, sollte der WLAN-Router kurz angehoben werden.

Auf der unteren Seite befinden sich immer solche Informationen. Besonders Fr!tzBox ist dafür als Hersteller bekannt. Sollten auf einem Router auf der unteren Seite keine Informationen zu dem WLAN-Standard vorhanden sein, empfehlen wir auf der Verpackung des Routers nachzuschauen.

Außerdem kann man in den Routereinstellungen im Browser des Computers den WLAN-Standard finden. Wie man zu den Einstellungen gelangt, steht immer in der jeweiligen Betriebsanleitung des Routers.

  1. Erreicht man durch den richtigen WLAN-Standard auch eine höhere Signalreichweite?

Mit dem richtigen WLAN-Standard kann auf jeden Fall eine höhere Signalreichweite erreicht werden. Wir empfehlen in erster Linie, den WLAN-Router möglichst zentral in der Wohnung oder im Haus aufzustellen.

Der zweite Schritt ist die Auswahl des richtigen WLAN-Standards. Dieser sollte möglichst „WLAN 802.11n“ sein. Das ist der aktuellste Standard, der die höchste Reichweite erreicht.

Dabei werden einige intuitive Methoden genutzt, um die höchstmögliche Reichweite zu erreichen.

 

2. WLAN Signal verstärken mit einem WLAN-Repeater (WLAN-Verstärker)

 

TIPP: WLAN Signal verstärken „SOFORTLÖSUNG“ – Der Einsatz eines WLAN Repeaters

WLAN Verstärker

 

Ein WLAN Repeater (wird auch häufig WLAN Verstärker oder WLAN Extender bezeichnet) gilt als eine der effektivste und kostengünstige Variante, die WLAN Reichweite zu vergrößern. Er ist sofort einsetzbar oder bringt eine schnelle Verbesserungen bzw. eine starke und blitz-geschwinde Internetverbindung.

Ein WLAN Verstärker wird in einer 230 Volt Steckdose eingesteckt und zwischen Router und WLAN-fähigen Endgeräten betrieben. Der WLAN Repeater nimmt das Funksignal vom WLAN-Router auf und sendet es weiter. Er erzeugt praktisch ein eigenes WLAN. Damit haben dann WLAN-fähige Engeräte wie Tablet und Smartphone, die sich in der Nähe vom WLAN Repeater aufhalten, einen besseren Empfang.

Ihre Geräte suchen sich automatisch den besten WLAN Empfang. Das kann dann auch mal der Router selbst sein und nicht der WLAN-Repeater. Manchmal kommt es vor, das die Geräte am schwächeren WLAN hängen (kleben) bleiben.

Warum ein WLAN Repeater oft die beste und schnellste Lösung ist:

  • Der „WLAN Repeater“ benötigt nur eine Steckdose
  • Er ist sofort einsetzbar
  • Das Gerät ist klein und absolut geräuscharm.
  • Der Empfang lässt sich somit sofort vergrößern
  • Er ist deutlich günstiger als zum Beispiel das WLAN Mesh System

 

Was ist eigentlich ein WLAN Repeater?

Laut Wikipedia steht „Repeater“ für „Wiederholer“.

„Ein Repeater (englisch wörtlich für „Wiederholer“), auch Regenerator genannt, ist in der Kommunikationstechnik ein elektrischer oder auch optischer Signalverstärker oder -aufbereiter zur Vergrößerung der Reichweite eines Signals“. (Quelle: wikipedia)

Das vorhandene Funksignal wird durch den WLAN-Repeater, der zwischengeschalten ist, „wiederholt“ und verstärkt.

Dort, wo nur noch ein schwaches Signal vom Router zu Empfangen ist, wird die Reichweite des Signal vergrößert und somit sind auch weit entfernte Bereiche, wie der Außenbereich, Dachgeschoss oder auch Verbindungen durch mehrere Decken und Wände wieder mit starkem WLAN verfügbar.

Weitere ausführliche Erklärungen zu WLAN Repeatern, hier.

 

Vorteile eines WLAN-Verstärkers:

  • Man erhält ganz schnell die doppelte WLAN-Reichweite
  • Das WLAN ist blitzschnell und wartet mit bis zu 1.300 MBit  auf
  • Der WLAN Repeater ist mit allen gängigen WLAN-Router kompatibel
  • Es ermöglicht eine einfache Installation via Knopfdruck
  • Es ermöglicht eine sichere Verbindung durch eine einfache Verschlüsselung
  • Es ist lautlos, da keinerlei  Lüfter eingebaut sind
  • Es existiert ein geringer Energieverbrauch
  • Ein Repeater ist sehr günstig im Vergleich zum leistungsstarken „WLAN Mesh System“

Ist „WiFi“ auch „WLAN“ bzw. was ist eigentlich WLAN oder WiFi? Hier nachlesen.

 

Wann sollte man einen WLAN Verstärker nutzen um das WLAN Signal zu verstärken?

Sollte es in den eigenen 4 Wänden Orte bzw. Räume geben in denen der WLAN Empfang sehr schlecht oder gar nicht vorhanden ist, so ist ein WLAN Verstärker, um das WLAN Signal zu erweitern, sinnvoll.

Plätze, die häufig einen schlechten WLAN Empfang haben, sind zum Beispiel häufig:

  • die Terrasse oder die Veranda
  • Im Wohnhaus mit vielen Zimmern sind häufig Betondecken, Wände zwischen Router und Empfangsgeräte wie Tablet, Smart-Phones etc. dadurch häufig schlechter Empfang zum Bsp. in den Kinderzimmer, Büro etc.
  • der ausgebauter Dachboden
Ursachen, die hier häufig für das schlechte WLAN Signal in Frage kommen:

  • Die Entfernung zwischen Mobilgerät sowie DSL-Router ist zu groß
  • Die Position des Routers ist nicht Ideal (z.B. im Schrank eingebaut)
  • Das Signal wird beeinträchtigt durch verschiedene Objekte, elektronische Geräte, reflektierende, glänzende Oberflächen wie Fenster, Spiegel etc.
  • Das WLAN wird insbesondere bei vielen Personen hochfrequentiert gleichzeitig genutzt

 

Sollte die Wohnung recht groß sein, über mehrere Etagen verfügen, verwinkelt sein oder ähnliche Merkmale aufweisen, so bieten sich WLAN-Verstärker ganz explizit an, um das WLAN Signal zu verbessern.

Gleiches gilt in diesem Kontext auch für Hotels, Lagerhallen, Großraumbüros etc. Denn auch hier müssen die Funkwellen weite Flächen abdecken bzw. überbrücken.

Man kann im Übrigen auch bei kleinen Wohnungen über einen solchen WLAN-Verstärker nachdenken, um das WLAN Signal zu verbessern, denn auch hier kann es innerhalb der Wohnung zu Störungen kommen. Sollte es in der Wohnung dicke Mauern geben oder Aquarien besitzen, so können naturgemäß sogar starke Schwankungen auftreten.

Auch bei Personenhaushalte in denen recht viele Personen gleichzeitig das WLAN nutzen möchten, kann sich die Anschaffung eines WLAN-Verstärkers lohnen.

Bei Familien bei denen die Kinder schon größer sind und jeder heute ein eignes Smartphone, Tablet und noch einen Smart-TV in seinem Zimmer benutzt, dazu vielleicht noch eine Spiel-Konsole, kommen schnell mal ein Dutzend Geräte zusammen (hier dann eventuell ein WLAN Mesh System installieren).

Optimale WLAN-Bedingungen für den Gamer (Spiel-Konsole)

Um seine Lieblingsspiele in optimaler Bildqualität, ohne nervige Einschränkungen erleben zu können, ist ein starkes WLAN und ein ansprechender Monitor Grundvoraussetzung.

Zu den optimalen WLAN-Bedingungen für den Gamer gehört eine regelmäßige Erreichbarkeit und eine gute Bandbreite. Nur so kann das Spielerlebnis auf dem Gaming Monitor 144 Hz fließend und ansprechend ablaufen.

Hier wäre dann ein WLAN-Mesh-System eine äußerst sinnvolle Anschaffung.

 

 

Wie genau funktioniert überhaupt ein WLAN Repeater?

Bei einem WLAN Repeater handelt es sich in Summe, um ein kompaktes und kleines Gerät. Dabei wird er mit dem vorhanden Funksignal verbunden und baut zum Router noch ein weiteres auf. Über diese weitere Signalbrücke können sich WLAN-Endgeräte mit dem Router (Heimnetz) verbinden. Er empfängt infolgedessen das bereits vorliegende WLAN Signal und sendet es dann weiter an die Endgeräte.

Die Verfahrensweise, die sich hier hinter befindet, ist denkbar einfach. Im Regelfall findet eine Verdopplung der Reichweite statt. Auch der reibungslose Empfang des Signals über mehrere Stockwerke ist somit möglich. Das Innere des WLAN Verstärkers ist meist so aufgebaut, dass sich neben einer komplexen Elektronik auch unterschiedliche Antennen dort befinden.

Den Verstärker muss man dann zur Nutzung auch einfach nur noch in eine Steckdose stecken. Nachdem man dann ein paar Einrichtungsschritte vollzogen hat, kann man das Gerät vollumfänglich nutzen.

Mit einen WLAN Repeater kannst du eine deutlich höhere Reichweite des WLAN-Signal erreichen. Die Übertragungsrate sollte damit auch deutlich höher sein. Selbst im Außenbereich und zum Beispiel im ausgebauten Dachboden solltest du noch eines schnelles Internet zur Verfügung haben.

Für optimale Ergebnisse sollte immer die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden …

 

 

Wo genau sollte der WLAN Repeater positioniert werden?

Im Regelfall kennt jeder Nutzer die Orte in seiner Wohnung oder in seinem Haus selbst ganz gut, in denen man nur schlechten oder einen ungenügenden WLAN Empfang aufweist. Diese Regionen stellen dann die Basis für die Positionierung des WLAN Verstärkers dar, um das WLAN Signal zu verstärken.

WLAN Signal verstaerken
Position eines WLAN-Repeater ( avm.de )

 

Im Idealfall ist die bestmögliche Position in der Mitte des WLAN-Routers und dem Zimmer, in dem man das WLAN auch erweitern möchte. Sollte der Router beispielsweise im Arbeitszimmer sein und man empfängt lediglich ein schwaches Signal im Schlafzimmer, so ist es hierbei sinnvoll, den WLAN Verstärker ungefähr in der Mitte der Strecke zu positionieren, um beide Räume adäquat abdecken zu können.

Denkbar ist hierbei eine Steckdose im entsprechenden Flur dazwischen. Wenn man keine freien Steckdosen in dem Zwischenraum findet, so ist es auch machbar, dass man hierbei mit Verlängerungskabeln arbeitet. Um dem User die Suche so einfach, wie nur möglich zu gestalten, haben moderne WLAN Verstärker mittlerweile Status-Leuchtdioden, kurz LEDs bezeichnet.

Anhand dieser Leuchtdioden kann man auch als Laie schnell sehen, wie stark das Signal von der Verbindungsstärke aktuell ausfällt an dem jeweilig platzierten Ort. Die mehrstufigen LEDs nutzen hierfür eine selbsterklärende Ampel – Kodierung.

  • Gute Verbindung
  • Mittelmäßige Verbindung
  • Schlechte WLAN Signalstärke 
  • Kein Empfang

Sehr häufig wird das WLAN-Signal am WLAN-Repeater auch mit LED-Balken angezeigt.

Starke Verbindung ⇒ Voller Ausschlag (alle LEDs leuchten) ⇒ starkes WLAN-Signal

Schwache Verbindung ⇒ schwacher Ausschlag (nur eine LED leuchtet) ⇒ schwaches WLAN Signal

Wenn kein WLAN-Empfang vorhanden ist, wird dies auch durch die LED nicht angezeigt, sie wird dann auch nicht leuchten.

Der WLAN Verstärker kann nur dann ordnungsgemäß arbeiten, wenn folgende Punkte eingehalten wurden:

Der WLAN Verstärker kann natürlich nur dann einwandfrei arbeiten, wenn der Empfang des WLAN-Signals gewährleistet ist. Wenn er kein Signal empfängt kann er es auch nicht verstärken.

Wichtig:

  • Am Router sollte die gegebene Internetverbindung voll funktionsfähig sein, ggfs. überprüfen
  • Am Router muss WLAN aktiviert sein
  • Der WLAN-Verstärker muss innerhalb des WLAN-Signals platziert sein
  • Die vorliegenden WLAN-Einstellungen des verwandten Routers wurden ebenso nicht geändert

 

 

Reduziert ein WLAN Verstärker die WLAN-Geschwindigkeit?

Meist ist das so, jedoch nicht bei allen.

Wenn WLAN Repeater nur über eine Sende- und Empfangseinheit verfügen und das Senden und Empfangen somit nur nacheinander erfolgen kann, wird die Bandbreite für WLAN-Endgeräte halbiert.

Bsp.: Während zum Beispiel mit dem Smartphone Daten empfangen werden, kann dieses nicht direkt an den Router weitergegeben werden, sondern erst nach Abschluss der Übertragung vom Smartphone zum WLAN Repeater.

Anders ist das bei WLAN Verstärker mit zwei Sende- und Empfangseinheiten (sogenannte „Radios“). Wie zum Beispiel beim AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E (Dual WLAN). Wenn dieser mit einem WLAN Router verbunden ist , der ebenfalls über zwei „Radios“ verfügt, kann die Datenübertragung ohne Wartezeiten erfolgen.

Beispiel für so ein Router ist die FritzBox 7590 von AVM. Voraussetzung ist das dann das jeweilige andere Frequenzband genutzt wird (Crossband Repeating). Dieser Router hat praktisch zwei WLAN-Netze. Dank Dual-WLAN parallel in den Frequenzbändern 2,4 GHz (WLAN N) und 5 GHz (WLAN AC), wodurch faktisch zwei WLAN-Netze bereitgestellt und in Summe Datenraten von bis zu 2.533 MBit/s erzielt werden können.

 

Wie teuer sind WLAN Repeater und wie wähle ich den richtigen aus?

WLAN Repeater die für die 230 Volt Steckdose geeignet sind, liegen preislich ungefähr zwischen 20 und 100 Euro. Der Unterschied ergibt sich aus der unterschiedlichen Ausstattung.

Qualitativ hochwertige Repeater senden Daten im schnellen „ac-Standard“. Top Modelle wie der AVM Fritz WLAN Repeater 1750E arbeiten mit Dual WLAN. Sie können sowohl das 2,4 GHz, wie auch das 5 GHz Frequenzband nutzen, was ein enormer Vorteil ist, da das 2,4 GHz Frequenzband häufig überlastet ist.

Günstige Modelle sind dazu nicht fähig, weshalb solche Modelle dann auch nicht unbedingt zu empfehlen sind. Der oben angesprochene AVM Fritz WLAN Repeater 1750E, ist mittlerweile schon für knapp über 50 Euro zu haben.

Wer sich unsicher ist welchen Repeater er auswählen soll, der sollte sich als ersten mal seinen Router zur Brust nehmen. Ist dieser nicht „ac-fähig“ (Erläuterungen dazu siehe bei den Standards), dann braucht man auch nicht einen „ac fähigen“ WLAN-Repeater.

Auch nutzen die beiden angesprochen Frequenzbänder (2,5 und 5 GHz) nichts, wenn der Router nur im 2,4 GHz Bereich arbeitet.

Fazit:

Um das optimale heraus zu holen ist es wichtig, das WLAN Router und WLAN Repeater optimal zusammenarbeiten.

Der beste WLAN Verstärker kann nur das verarbeiten was der Router im bietet. Bei älteren Router-Modellen empfiehlt sich deshalb auf leistungsfähigere Geräte umzurüsten. Nur dann erfüllen auch die leistungsfähigen WLAN Verstärker Ihren Zweck.

 

Hier fünf herausragende WLAN Router 2018 (laut PC Magazin):

  1. Fritzbox 7580
  2. Fritzbox 7590
  3. Asus RT-AC 88U
  4. Fritzbox 7490
  5. Netgear Nighthawk X6 (R800)

Tipp: Mittels der App „Wifi Analyzer“ kann man zu Hause sehr gut prüfen wie das WLAN Netz bzw. die Kanäle ausgelastet sind!

 

TIPP – Empfehlung: FRITZ!WLAN Repeater 1750E und Netgear EX6400 

WLAN-Repeater sind in Preisklasssen von 20 bis weit über 100 Euro erhältlich. Jedoch sind hier die teuersten nicht immer die Besten. Wie gut ein Repeater letztendlich funktioniert hängt von mehreren Gegebenheiten ab, wie Standort, dem Router und auch der Ausstattung des WLAN Repeaters.

Grundsätzlich lässt sich das Signal vom Router nicht verstärken sondern nur erweitern. Wenn der Repeater das bestmöglichste Signal, das vom Router gesendet wird, an das WLAN Endgerät weitergibt und dieses auch dort ankommt hat der WLAN Repeater seine Aufgabe mit bravour erfüllt. Router und Repeater sollten deshalb gut zusammenarbeiten.

Der FRITZ!WLAN Repeater 1750E und der Netgear EX6400 sind sicherlich nicht die günstigsten (ca. 50 – 70 Euro), aber sie haben in zahlreichen Tests mit Bestnoten abgeschlossen.

Auf was es letztendlich ankommt:

  • Einfache Installation auf Knopfdruck
  • Router und Repeater arbeiten auf beiden Funkfrequenzen 2,4 und 5 GHz gleichzeitig und sind deshalb sehr schnell
  • Leicht zu bedienen und update-fähig
  • Sichere Verschlüsselung für das Funknetz

Beide erfüllen das mit Bestnoten und deshalb kann ich die vorgestellten WLAN Repeater mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

 

 

Kann ich jeden WLAN Verstärker mit meinem vorhandenen Router einsetzen?

Das ist heute in der Regel kein Problem mehr.

Heutzutage sind die handelsüblichen WLAN Verstärker problemlos mit Netzwerkroutern kompatibel. In den meisten Fällen bestehen hierbei keinerlei Einschränkungen. Aufgrund der Eigenschaft, dass sich der WLAN-Verstärker hierbei lediglich wie ein weiteres Gerät innerhalb des bestehenden Netzwerks verhält, liegen im Normalfall recht wenige Probleme bei der Nutzung vor.

Natürlich empfehlen die Hersteller der Router die eigenen WLAN Verstärker, jedoch gibt es im Regelfall auch bei der Verwendung alternativer Systeme meist keinerlei Einschränkungen.

Wichtig ist jedoch die Kompatibilität der Repeater mit den Routern

Wenn man einen WLAN Router mit einem älteren Standard zum Bsp. 802.11b im Einsatz hat und möchte nun einen WLAN Repeater mit dem Standard 802.11n einsetzen, kann es passieren das der Repeater keine WLAN Erweiterung leistet. Der WLAN Repeater ist in diesem Fall einfach nicht kompatibel mit dem WLAN Router.

Man sollte beim Kauf eines neuen WLAN Verstärkers darauf achten das dieser auch abwärtskompatibel ist und den älteren Standard des Routers unterstützt.

Die FRITZ!WLAN Repeater nutzen das Verfahren „Universal Repeater Mode“ und verhalten sich einem Router gegenüber wie herkömmliche WLAN-Geräte. Dadurch können diese WLAN Verstärker prinzipiell mit allen handelsüblichen WLAN-Routern eingesetzt werden.

Wenn man über WLAN viel spielt oder Filme streamt und einen Router mit älterem Standard verwendet, jedoch einen neueren WLAN Repeater einsetzt, macht sich die Abwärtskompatibilität meist negativ bemerkbar, da die Übertragungsgeschwindigkeit geringer ist. Hier dann lieber gleich auf einen leistungsfähigen Router mit neuerem Standard einsetzen. Dann ist auch der WLAN Repeater voll leistungsfähig.

 

Kann man eigentlich mehrere WLAN Verstärker einsetzen?

Ja es ist möglich. Entweder werden sie direkt mit dem Router verbunden um die Reichweite zu vergrößern oder sie werden untereinander verbunden.

Somit könnte man die Reichweite in eine bestimmte Richtung vergrößern.

Es ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen, da mit jedem in Reihe geschaltetem WLAN Verstärker die WLAN Geschwindigkeit halbiert wird und es kann zu Verbindungsabbrüchen führen.

In großen Häusern oder in Wohnungen mit dicken Wänden macht eventuell das leistungsstarke WLAN Mesh System mehr Sinn.

 

 

Wie verhält sich der Stromverbrauch des WLAN Verstärkers?

Das Gerät ist vom Grundaufbau sehr kompakt gehalten. Aufgrund dessen benötigt das kleine Gerät auch nur wenig Strom. Im Regelfall verbrauchen Signalverstärker lediglich 3-6 Watt. Das sind bei einem KWH-Preis von 25 Cent im Jahr ca. 13 Euro Stromkosten wenn er 365 Tage in Betrieb ist.

Bei einigen Modellen kann man jedoch sogar zusätzlich den Stromverbrauch noch weiter einschränken. Das ist durch die Abschaltung der Status LEDs machbar. Durch das Ausschalten der Leuchtdioden verringert sich der Stromverbrauch noch weiter.

 

 

Wie richtet man einen WLAN Repeater ein, um das WLAN Signal zu verstärken?

  1. Dem WLAN Verstärker kann eine beliebige Steckdose angeschlossen werden
  2. Es muss die  WPS-Taste am bestehenden WLAN-Verstärker für einige Sekunden gedrückt werden
  3. Dann muss die WPS-Taste auch am Internetrouter gedrückt werden
  4. Somit ist die Installation durchgeführt

Im Regelfall verfügen die Internetrouter heutzutage über die moderne WPS Technologie. Diese Technologie stellt sicher, dass der Verstärker nur als ein zusätzliches Gerät im System behandelt und auch erkannt wird. In diesem Gefüge kann man auf Knopfdruck die eigentliche WLAN Reichweite erweitern.

Tipp: Folgendes Video erklärt die Einrichtung eines WLAN Verstärkers ausführlich:

Die meisten WLAN Repeater heutzutage bieten auch eine Weboberfläche an, wo man verschiedene Einstellungen vornehmen kann. Man sollte zum Beispiel beim Einrichten das Passwort ändern.

Die Webadresse deines Repeater erfährst du im Benutzerhandbuch des jeweiligen Gerätes.

Wenn dein Gerät zum Beispiel keine WPS-Taste hat, kannst du den WLAN Repeater auch manuell einrichten, dazu musst wie folgt vorgehen:

  • Das Anstecken eines WLAN-Verstärkers an eine Steckdose
  • Das Öffnen eines Web-Browsers am PC
  • Das Aufrufen der Web-Oberfläche vom WLAN-Repeater
  • Das Starten des Einrichtungs-Assistenten
  • Die Auswahl des aktuellen WLANs sowie die Eingabe des WLAN-Kennworts
  • Jetzt sollte sich der Repeater mit dem Router verbinden

 

 

Ist der Einsatz eines Verstärkers im WLAN sicher?

Beim Einsatz eines WLAN Verstärkers wird ein weiteres Netzwerk erzeugt, aufgrund dessen sind Themen, wie Verschlüsselung und Sicherheit durchaus wichtig.

Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt drei Sicherheitsstandards für die Heimnetzwerke:

  • WEP
  • WPA
  • WPA2

„WEP“ gilt als ältester Standard. Er sollte lt. Expertenmeinung nicht mehr genutzt werden. Angreifer können ihn im Regelfall schnell knacken. Die optimalste Schutzvariante ist hierbei „WPA2“. Hier gelten die höchsten Sicherheitsstandards.

Update: Da bei WLAN-Verschlüsselung WPA2, gravierende Sicherheitslücken entdeckt wurden, kommt nun der neue Sicherheitsstandard WPA3. Er soll alle Sicherheitsslücken schließen und das WLAN nun wirklich noch sicherer machen.

 

3. Alternativen zu einem WLAN Verstärker

Alternativen zu einem WLAN Verstärker

Wenn man zum Beispiel Bereiche wie Dachboden oder abgelegene Räume, die vom Repeater nur noch mit einem schwachen Signal erreicht werden, zusätzlich mit einer starken Internetverbindung ausstatten möchte, bieten sich Powerlan Adapter an. Diese Adapter liefern praktisch Internet aus der Steckdose ohne Kabel zu verlegen.

Somit ist der User nicht auf eine Funkverbindung angewiesen. Man kann einfach und unkompliziert vorhandene Steckdosen nutzen. Hier lesen Sie eine ausführliche Beschreibung zu den Powerlan Adapter.

Repeater und Powerlan Adapter sind verhältnismäßig günstig im Vergleich zu WLAN Mesh-Systeme. Das ist eine innovative Netzabdeckungsvariante, die ca. 350 qm räumlich abdeckt. Das WLAN Mesh System ist noch recht neu und unbekannt, aber enorm im kommen. „WLAN Mesh“ ist absolut Leistungsstark und deckt große Bereiche ohne nennenswerte WLAN-Signal-Verluste ab.

Es kommt auch zu keinen Verbindungsabbrüchen wie es zum Beispiel bei Repeatern der Fall ist. WLAN Mesh ist für große Häuser ideal. WLAN Mesh ist auch ideal wenn viele WLAN Endgeräte zum Einsatz kommen und häufig Filme gestreamt oder Onlinegaming genutzt wird. Hier ausführlich informieren.

 

4. Zusammenfassung und offene Fragen zum Thema „WLAN Signal verstärken“

Fazit: Das WLAN Signal verstärken mit WLAN Repeater

Die Nutzung eines WLANs bietet den Usern einen ungemein hohen Mehrwert insbesondere in dem Bereich Komfort. Doch teilweise sind die Empfangsquoten innerhalb einer Wohnung oder auch eines Hauses starken Schwankungen ausgesetzt.

Um hierbei eine nachhaltige und gute Empfangsqualität sicherzustellen, ist die Lösung mit einem WLAN Repeater durchaus eine angebrachte, günstige Lösungsmethode, neben noch weiteren vorgestellten Möglichkeiten.

Es gilt jedoch, dass die Konfigurationen des Routers und auch des WLAN Repeaters entsprechend vorgenommen werden müssen, um das WLAN Signal zu verbessern und einen idealen Empfang zu gewährleisten.

WLAN Repeater gelten als schnelle und günstige Lösung für Wohnungen und kleine Häuser.

WLAN Mesh Router gelten als leistungsstarke Lösung für große Häuser mit vielen WLAN Geräten.

Powerline-Adapter gelten als ideale Lösung um abgelegene Räume oder Bereiche, die der vorhanden WLAN Router mit WLAN Repeater nicht abdeckt, mit starkem WLAN zu versorgen.

 

Das wichtigste Kompakt zu WLAN Repeater:

  • Installiere den WLAN Verstärker (Repeater) an einem zentralen Ort, wo er das Signal des WLAN Routers gut empfängt, am besten zwischen WLAN-Endgerät und WLAN-Router.
  • Achte bei der Wahl des Verstärkers darauf, dass der WLAN Verstärker auch zum WLAN-Router passt. Wenn du einen Router hast der auf beiden Frequenzbänder funkt (2,4 GHz und 5 Ghz), sollte der WLAN Verstärker das auch können bzw. unterstützen.
  • Der Repeater sollte leicht zu installieren sein (auf Knopfdruck)
  • Der WLAN Repeater sollte eine sichere Verschlüsselung für das Funknetz haben
  • Der WLAN Verstärker sollte Update-fähig sein
  • Beim Einsatz mehrerer WLAN Verstärker solltest du diese nicht in Reihe schalten. Das führt zu schlechter Verbindungsqualität und zu Funkabbrüchen

 

Basics und offene Fragen

Hier findest Du viele Begriffserklärungen und Antworten auf weitere Fragen.